Dienstag, 22.09.2026 14:00 - 21:00 Uhr Deutsches Sport und Olympia Museum Köln Im Zollhafen 1 50678 Köln
Die Anforderungen an Finanz- und Treasury-Teams steigen: Volatile Märkte, anspruchsvollere Finanzierungsbedingungen und neue technologische Möglichkeiten erfordern mehr Transparenz, belastbare Prognosen und schnellere Entscheidungen.
Unter dem Motto „Treasury Excellence neu definiert – im Zeitalter der KI“ bringt der erstmals in Deutschland ausgerichtete Agicap Treasury Day 2026 CFOs, Treasurer und Finanzverantwortliche zusammen.
Als Platin-Sponsor gestaltet enomyc das Porgramm des Agicap Treasury Day 2026 aktiv mit und bringt die Sicht aus der Berater-Praxis mit ein: Ab 18:00 Uhr sind wir mit einem Praxis-Case zum Thema Cash-Management im Programm vertreten und zeigen, wie Unternehmen ihre Liquiditätstransparenz verbessern und ihre finanzielle Steuerungsfähigkeit stärken können.
Das erwartet Sie
inspirierende Keynotes
praxisnahe Workshops
aktuelle Impulse rund um KI im Treasury
viel Raum für den persönlichen Austausch mit Finance-Experten und Entscheidern
Wir empfehlen die Teilnahme allen, die Treasury nicht nur als operative Funktion, sondern als strategischen Hebel für Transparenz, Handlungsfähigkeit und Unternehmensperformance verstehen.
Das Event ist sowohl für Unternehmen interessant, die Agicap bereits einsetzen, als auch für alle, die die Plattform und ihre Möglichkeiten näher kennenlernen möchten.
Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen.
Julia Hammer – Managing Partner & Geschäftsführerin der Gruppenholding
Julia Hammer gestaltet als Mitglied der Geschäftsführung und Geschäftsführerin der Gruppenholding aktiv die nächste Wachstumsphase von enomyc. Ihr Fokus liegt auf dem Aufbau einer führenden Beratungsplattform für Transformation und Restrukturierung in der DACH-Region – mit strategischer Klarheit, unternehmerischer Umsetzungskraft und internationaler Perspektive. Gemeinsam mit ihrem Team treibt sie nachhaltiges Wachstum, die Integration starker Unternehmerpersönlichkeiten sowie die Weiterentwicklung einer leistungsstarken Beratungskultur voran.
Jonas Keppler ist Partner bei enomyc und Head of Team Finance. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, ihren Finanzbereich durch Digitalisierung, Automatisierung und neue Services zu einem wirksamen Taktgeber unternehmerischer Entscheidungen weiterzuentwickeln – im Tagesgeschäft ebenso wie in Transformations- und Sanierungssituationen. Als Equity Partner bringt er sich zusätzlich in die strategische Weiterentwicklung von enomyc ein und begleitet die nächste Wachstumsphase mit unternehmerischer Verantwortung.
Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.
2025 war ein Jahr der Herausforderungen – und ein Jahr der Professionalisierung. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Geschäftsmodelle geschärft, ihre Finanzierungsstrategien angepasst und den technologischen Wandel aktiver angegangen als in den Jahren zuvor. Wir sprechen mit den enomyc-Gründern Martin Hammer und Uwe Köstens über zentrale Entwicklungen und darüber, was 2026 für den Mittelstand entscheidend wird.
Mit der Eröffnung des US-Standorts in Anderson, South Carolina, setzt enomyc einen wichtigen strategischen Schritt in der internationalen Beratung. Im Gespräch erläutern Gründer Martin Hammer und Managing Director Franz A. Wenzel, warum lokale amerikanische Beratungskompetenz ein zentraler Erfolgsfaktor für den US-Markt ist, welche Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer Unternehmens- und Arbeitskultur den Ausschlag geben – und wie enomyc mittelständische Unternehmen künftig noch gezielter in ihren globalen Kernmärkten begleitet.
Die Pharmaindustrie steht an einem Wendepunkt. Während der weltweite Bedarf an Wirkstoffen und Vorprodukten (APIs) steigt, geraten immer mehr mittelständische Hersteller aus Europa unter Druck. Explodierende Standortkosten und lähmende Regulatorik, aber auch die Abhängigkeit von asiatischen Lieferanten machen ihnen das Leben schwer. Der Markt wächst zwar, aber nicht für alle. In ihrem Beitrag gehen Dr. Stefan Frings und Marius Stenzel der Frage nach, warum manche Unternehmen trotz steigender Nachfrage ständig an Boden verlieren und was sie jetzt tun können, um ihre Produktion, Lieferketten und Organisation an die neuen Herausforderungen anzupassen.
Kaufen Sie auch Premiummarken und sparen beim Discounter? Aktuelle Studien zeigen: Die Preissensibilität der Deutschen ist weiter gestiegen. Parallel steigt aber auch das Marktvolumen für Luxusgüter. Hersteller und Handel stehen unter Druck: Wie sollen sie den richtigen Kurs finden – zwischen Preissensibilität und Kundenloyalität? Marketing-Experte Peter Klein findet, Unternehmen sollten sich auf den Wert ihrer Produkte fokussieren. In den meisten Unternehmen fehlt aber eine klare, professionelle Preisstrategie, erstellt von einem spezialisierten Pricing-Team. Wie geht es besser?
Preisgestaltung ist einer der mächtigsten, aber oft unterschätzten Hebel zur Steigerung von Gewinn und Unternehmenswert. Dabei haben schon kleine Änderungen große Wirkung: So kann eine Preissteigerung von nur 1 Prozent den operativen Gewinn bei gleichem Absatz um bis zu 11 Prozent erhöhen. Dagegen erfordert eine Preissenkung von 5 Prozent einen ziemlich unrealistischen Absatzanstieg von rund 19 Prozent, wenn der Gewinn nicht einbrechen soll. Künstliche Intelligenz (KI) setzt das Thema Preisgestaltung jetzt auch im Mittelstand erneut auf die Agenda. Im Interview erklären die enomyc-Experten Jan Ulrik Holsten und Franz A. Wenzel, wie KI das Pricing verändert und welche Optionen sich daraus für Unternehmen ergeben .
Der große OEM muss es genauso wie der Mittelständler, dessen Werk in einer Region schlecht ausgelastet ist, während der Kunde in einem anderen Markt nicht schnell genug beliefert werden kann. Ob groß oder klein: Praktisch alle Unternehmen müssen ihre Produktionskapazitäten laufend den veränderten Anforderungen anpassen. In einer Welt, in der oft schon morgen nicht mehr gilt, was gestern noch eiserne Regel schien, ist das nicht ganz einfach. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Experten Max Stehr und Christian Zeller, worauf Unternehmen achten sollten und warum die frühzeitige Einbeziehung eines erfahrenen Partners viel Unruhe, Reibungsverluste und häufig auch Kosten vermeiden kann.
Nur ein Bruchteil deutscher Unternehmen setzt Blockchain in der täglichen Praxis ein. Schafft die Blockchain-Technologie mehr Probleme als Lösungen? Oder birgt das dezentrale System tatsächlich ungeahnte Chancen? Wie profitieren Unternehmen von Stablecoins und DeFi? Und wie lassen sich Blockchain-Lösungen im deutschen Mittelstand abbilden? Technologieexperte Franz A. Wenzel, Director bei enomyc, beantwortet brennende unternehmerische Fragen.
Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.
2025 war ein Jahr der Herausforderungen – und ein Jahr der Professionalisierung. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Geschäftsmodelle geschärft, ihre Finanzierungsstrategien angepasst und den technologischen Wandel aktiver angegangen als in den Jahren zuvor. Wir sprechen mit den enomyc-Gründern Martin Hammer und Uwe Köstens über zentrale Entwicklungen und darüber, was 2026 für den Mittelstand entscheidend wird.
Mit der Eröffnung des US-Standorts in Anderson, South Carolina, setzt enomyc einen wichtigen strategischen Schritt in der internationalen Beratung. Im Gespräch erläutern Gründer Martin Hammer und Managing Director Franz A. Wenzel, warum lokale amerikanische Beratungskompetenz ein zentraler Erfolgsfaktor für den US-Markt ist, welche Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer Unternehmens- und Arbeitskultur den Ausschlag geben – und wie enomyc mittelständische Unternehmen künftig noch gezielter in ihren globalen Kernmärkten begleitet.
Die Pharmaindustrie steht an einem Wendepunkt. Während der weltweite Bedarf an Wirkstoffen und Vorprodukten (APIs) steigt, geraten immer mehr mittelständische Hersteller aus Europa unter Druck. Explodierende Standortkosten und lähmende Regulatorik, aber auch die Abhängigkeit von asiatischen Lieferanten machen ihnen das Leben schwer. Der Markt wächst zwar, aber nicht für alle. In ihrem Beitrag gehen Dr. Stefan Frings und Marius Stenzel der Frage nach, warum manche Unternehmen trotz steigender Nachfrage ständig an Boden verlieren und was sie jetzt tun können, um ihre Produktion, Lieferketten und Organisation an die neuen Herausforderungen anzupassen.
Kaufen Sie auch Premiummarken und sparen beim Discounter? Aktuelle Studien zeigen: Die Preissensibilität der Deutschen ist weiter gestiegen. Parallel steigt aber auch das Marktvolumen für Luxusgüter. Hersteller und Handel stehen unter Druck: Wie sollen sie den richtigen Kurs finden – zwischen Preissensibilität und Kundenloyalität? Marketing-Experte Peter Klein findet, Unternehmen sollten sich auf den Wert ihrer Produkte fokussieren. In den meisten Unternehmen fehlt aber eine klare, professionelle Preisstrategie, erstellt von einem spezialisierten Pricing-Team. Wie geht es besser?
Preisgestaltung ist einer der mächtigsten, aber oft unterschätzten Hebel zur Steigerung von Gewinn und Unternehmenswert. Dabei haben schon kleine Änderungen große Wirkung: So kann eine Preissteigerung von nur 1 Prozent den operativen Gewinn bei gleichem Absatz um bis zu 11 Prozent erhöhen. Dagegen erfordert eine Preissenkung von 5 Prozent einen ziemlich unrealistischen Absatzanstieg von rund 19 Prozent, wenn der Gewinn nicht einbrechen soll. Künstliche Intelligenz (KI) setzt das Thema Preisgestaltung jetzt auch im Mittelstand erneut auf die Agenda. Im Interview erklären die enomyc-Experten Jan Ulrik Holsten und Franz A. Wenzel, wie KI das Pricing verändert und welche Optionen sich daraus für Unternehmen ergeben .
Der große OEM muss es genauso wie der Mittelständler, dessen Werk in einer Region schlecht ausgelastet ist, während der Kunde in einem anderen Markt nicht schnell genug beliefert werden kann. Ob groß oder klein: Praktisch alle Unternehmen müssen ihre Produktionskapazitäten laufend den veränderten Anforderungen anpassen. In einer Welt, in der oft schon morgen nicht mehr gilt, was gestern noch eiserne Regel schien, ist das nicht ganz einfach. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Experten Max Stehr und Christian Zeller, worauf Unternehmen achten sollten und warum die frühzeitige Einbeziehung eines erfahrenen Partners viel Unruhe, Reibungsverluste und häufig auch Kosten vermeiden kann.
Nur ein Bruchteil deutscher Unternehmen setzt Blockchain in der täglichen Praxis ein. Schafft die Blockchain-Technologie mehr Probleme als Lösungen? Oder birgt das dezentrale System tatsächlich ungeahnte Chancen? Wie profitieren Unternehmen von Stablecoins und DeFi? Und wie lassen sich Blockchain-Lösungen im deutschen Mittelstand abbilden? Technologieexperte Franz A. Wenzel, Director bei enomyc, beantwortet brennende unternehmerische Fragen.
Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.
2025 war ein Jahr der Herausforderungen – und ein Jahr der Professionalisierung. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Geschäftsmodelle geschärft, ihre Finanzierungsstrategien angepasst und den technologischen Wandel aktiver angegangen als in den Jahren zuvor. Wir sprechen mit den enomyc-Gründern Martin Hammer und Uwe Köstens über zentrale Entwicklungen und darüber, was 2026 für den Mittelstand entscheidend wird.
Mit der Eröffnung des US-Standorts in Anderson, South Carolina, setzt enomyc einen wichtigen strategischen Schritt in der internationalen Beratung. Im Gespräch erläutern Gründer Martin Hammer und Managing Director Franz A. Wenzel, warum lokale amerikanische Beratungskompetenz ein zentraler Erfolgsfaktor für den US-Markt ist, welche Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer Unternehmens- und Arbeitskultur den Ausschlag geben – und wie enomyc mittelständische Unternehmen künftig noch gezielter in ihren globalen Kernmärkten begleitet.
Die Pharmaindustrie steht an einem Wendepunkt. Während der weltweite Bedarf an Wirkstoffen und Vorprodukten (APIs) steigt, geraten immer mehr mittelständische Hersteller aus Europa unter Druck. Explodierende Standortkosten und lähmende Regulatorik, aber auch die Abhängigkeit von asiatischen Lieferanten machen ihnen das Leben schwer. Der Markt wächst zwar, aber nicht für alle. In ihrem Beitrag gehen Dr. Stefan Frings und Marius Stenzel der Frage nach, warum manche Unternehmen trotz steigender Nachfrage ständig an Boden verlieren und was sie jetzt tun können, um ihre Produktion, Lieferketten und Organisation an die neuen Herausforderungen anzupassen.
Kaufen Sie auch Premiummarken und sparen beim Discounter? Aktuelle Studien zeigen: Die Preissensibilität der Deutschen ist weiter gestiegen. Parallel steigt aber auch das Marktvolumen für Luxusgüter. Hersteller und Handel stehen unter Druck: Wie sollen sie den richtigen Kurs finden – zwischen Preissensibilität und Kundenloyalität? Marketing-Experte Peter Klein findet, Unternehmen sollten sich auf den Wert ihrer Produkte fokussieren. In den meisten Unternehmen fehlt aber eine klare, professionelle Preisstrategie, erstellt von einem spezialisierten Pricing-Team. Wie geht es besser?
Preisgestaltung ist einer der mächtigsten, aber oft unterschätzten Hebel zur Steigerung von Gewinn und Unternehmenswert. Dabei haben schon kleine Änderungen große Wirkung: So kann eine Preissteigerung von nur 1 Prozent den operativen Gewinn bei gleichem Absatz um bis zu 11 Prozent erhöhen. Dagegen erfordert eine Preissenkung von 5 Prozent einen ziemlich unrealistischen Absatzanstieg von rund 19 Prozent, wenn der Gewinn nicht einbrechen soll. Künstliche Intelligenz (KI) setzt das Thema Preisgestaltung jetzt auch im Mittelstand erneut auf die Agenda. Im Interview erklären die enomyc-Experten Jan Ulrik Holsten und Franz A. Wenzel, wie KI das Pricing verändert und welche Optionen sich daraus für Unternehmen ergeben .
Der große OEM muss es genauso wie der Mittelständler, dessen Werk in einer Region schlecht ausgelastet ist, während der Kunde in einem anderen Markt nicht schnell genug beliefert werden kann. Ob groß oder klein: Praktisch alle Unternehmen müssen ihre Produktionskapazitäten laufend den veränderten Anforderungen anpassen. In einer Welt, in der oft schon morgen nicht mehr gilt, was gestern noch eiserne Regel schien, ist das nicht ganz einfach. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Experten Max Stehr und Christian Zeller, worauf Unternehmen achten sollten und warum die frühzeitige Einbeziehung eines erfahrenen Partners viel Unruhe, Reibungsverluste und häufig auch Kosten vermeiden kann.
Nur ein Bruchteil deutscher Unternehmen setzt Blockchain in der täglichen Praxis ein. Schafft die Blockchain-Technologie mehr Probleme als Lösungen? Oder birgt das dezentrale System tatsächlich ungeahnte Chancen? Wie profitieren Unternehmen von Stablecoins und DeFi? Und wie lassen sich Blockchain-Lösungen im deutschen Mittelstand abbilden? Technologieexperte Franz A. Wenzel, Director bei enomyc, beantwortet brennende unternehmerische Fragen.
Der Windenergiemarkt in Deutschland eilt von Rekord zu Rekord. Noch nie wurden so viele Genehmigungen für neue Anlagen erteilt wie im vergangenen Jahr. Fast ein Drittel des Stroms wird inzwischen mit Windkraft produziert. Trotzdem ist die Branche kein Selbstläufer. Nicht nur, weil sich der Markt oft so volatil entwickelt, wie die Winde wehen. Auch wachsende Konkurrenz aus Asien setzt die Unternehmen unter Druck. In ihrem Beitrag werfen die enomyc-Autoren Dr. Stefan Frings und Viola Damberg einen Blick auf die aktuell wichtigsten Entwicklungen und skizzieren, wie sich die Anbieter am besten für den immer raueren Wind im Wettbewerb rüsten.
Vom Controlling einer renommierten Landesbank in ein international operierendes Mittelstandsunternehmen zur Unternehmensberatung: Jonas Keppler hat schon auf vielen Stühlen gesessen. Was alle Stationen eint: seine Leidenschaft für Zahlen. Welcher Sanierungsfall ist aus seiner Sicht der spannendste aller Zeiten? Wie können Kaufmännische Leitung und Controlling zum Einsatz von KI überzeugt werden? Und mit welchen Leitfragen inspiriert er mittelständische Unternehmen, groß zu denken? Ein Gespräch mit Jonas Keppler – über Zahlen, Wirkung und Perspektive.
Der Markt für Künstliche Intelligenz (KI) boomt. Immer mehr Anbieter preisen ihre Lösungen an. Doch bei genauer Betrachtung entpuppt sich so manche vermeintlich intelligente Neuigkeit als Mogelpackung, schließlich lässt sich allein mit dem Label „Künstliche Intelligenz“ ordentlich Geld verdienen. Mittelständische Unternehmen stehen dadurch oft vor einem Dilemma: Einerseits möchten sie KI-Lösungen einführen, um beispielsweise von Effizienzsteigerungen zu profitieren, andererseits ist die Auswahl von Tools aufwändig und bleibt oft ohne Ergebnis. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Autoren Carla Dausend und Leonard Rampf, welche Fehler Unternehmen vermeiden sollten und was beim Einstieg ins Thema zu beachten ist.
US-Konzerne wie Amazon und Walmart wollen das Bezahlen revolutionieren. Jüngsten Berichten zufolge arbeiten sie an der Ausgabe eigener digitaler Währungen – sogenannter Stablecoins. Diese versprechen schnellere Zahlungsabwicklungen, geringere Kosten und mehr Kontrolle über Zahlungsströme. Grund genug auch für den deutschen Mittelstand, sich intensiver mit der Technologie auseinanderzusetzen, sagen Stella Weisser und Tom Agsten von enomyc. Die befassen sich seit Langem mit Blockchain- und Krypto-Themen und waren im Rahmen der Berlin Blockchain Week 2025 (BBW) vor Ort, um aktuelle Trends und Anwendungen zu analysieren. Im Beitrag erklären sie, was hinter dem Trend zum digitalen Bezahlen steckt – und wie sich Blockchain, Web3 und digitale Währungen in reale Geschäftsmodelle überführen lassen.
Nicht nur Verbraucher, auch mittelständische Unternehmen informieren sich vor einem Kauf längst online über Produktfeatures, Preise und Bewertungen von Kunden. Das frühere Informationsmonopol der Verkäufer ist digitaler Transparenz gewichen. Das hat für Einkäufer viele Vorteile – zwingt Anbieter, die wachsen wollen, aber dazu, ihre Vertriebsprozesse neu aufzustellen. enomyc-Autor Jan-Ulrik erläutert, wie sich die Rolle des Vertriebs ändern muss und welchen Beitrag er für eine erfolgreiche Kundengewinnung leisten muss.
Im Zusammenhang mit Restrukturierungen ist immer öfter von sogenannten Loan-to-own-Transaktionen die Rede. Bei dem ursprünglich aus den USA stammenden Modell kaufen insbesondere Finanzinvestoren gezielt Forderungen gegen Schuldnerunternehmen auf, um diese in vorinsolvenzlichen Sanierungsverhandlungen oder im Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu übernehmen. enomyc-Autor Alexander Neumann erklärt, welche Rolle das Instrument auf dem deutschen Markt spielt, welche Vorteile solche Transaktionen für Banken und Investoren – und gegebenenfalls die betroffenen Unternehmer – haben und was dabei zu beachten ist.
Eine von vier Insolvenzen ist auf Zahlungsverzug zurückzuführen. Vor allem im Geschäftsverkehr zwischen großen Schuldnern und kleinen Gläubigern kommt es wegen langer Zahlungsziele immer wieder zu Problemen. Die Folge: Gerade KMU, die auf vorhersehbare Geldströme angewiesen sind, können ihre eigenen Lieferanten erst verspätet bezahlen, haben höhere Finanzierungskosten und weniger Spielraum für Investitionen. Mit einer Verordnung zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr will die Europäische Kommission für mehr Fairness sorgen. Außerdem will sie die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandskraft von mittelständischen Unternehmen erhöhen. Das klingt gut, hat aber auch seine Schattenseiten, so das Urteil von Marc Fahrig und Ralf Ehret. Die Experten erläutern, worauf sich Unternehmen jetzt einrichten sollten.
Disruptive Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) gewinnen in der Geschäftswelt immer stärker an Bedeutung. Den gehobenen Mittelstand in Deutschland stellt das vor die Herausforderung, diese Technologien nicht nur als Trend zu verstehen, sondern praktisch anzuwenden, um Effizienz und Innovationsfähigkeit zu steigern. Bedenken, die Hürden für den Einstieg seien für Mittelständler zu hoch, sind unbegründet, meint Technologie-Experte und enomyc-Autor Franz A. Wenzel. Zwar sei ein gewisses Maß an Vorbereitung und Training unerlässlich. Eine bis ins letzte Detail ausgearbeitete Strategie zur KI-Integration sei anfangs aber nicht notwendig. Viel entscheidender sind nach seiner Überzeugung zwei Faktoren: Verständnis. Und Zeit.
Seien wir ehrlich: Neue Technologien und bahnbrechende Innovationen sind Themen, die die meisten von uns eher im Silicon Valley als im deutschen Mittelstand vermuten. Dass das nicht die ganze Wahrheit ist, zeigt die lange Reihe deutscher Mittelständler, deren Produkte und Lösungen in der ganzen Welt gefragt sind. Ihr Erfolgsgeheimnis: eine überdurchschnittliche Innovationskraft. Der Top 100-Wettbewerb zeichnet genau solche Unternehmen aus. In diesem Jahr zählt auch enomyc zu den Preisträgern. Wie wird Innovation dort „organisiert“ und was haben Kunden davon, wenn ihre Beratung innovativ ist? Darüber sprachen wir mit Julia Hammer, COO und Geschäftsführerin, und mit Franz Wenzel, Director bei enomyc.
In einer Unternehmenskrise verändert sich vieles: auch die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Finanzierern. Interne regulatorische Anforderungen führen zu veränderten Engagement-Strategien der Kreditgeber und zu neuen Ansprechpartnern. Auch die Anforderungen an die Kommunikation nehmen in vielerlei Hinsicht zu. Wer das nicht erkennt, riskiert eine kommunikative Abwärtsspirale und damit Konsequenzen, die existenziell werden können. Warum ist die richtige Krisenkommunikation so entscheidend für eine gelingende Restrukturierung? Und wie funktioniert sie genau? Ralf Ehret, Partner enomyc und Head of Debt Advisory, geht auf fünf typische Fallstricke in der Kommunikation mit Finanzierungspartnern ein – und wie Sie sie vermeiden können.
Neun von zehn Unternehmen werden Opfer von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage. Praktisch jede Firma kann zum Opfer werden, vom kleinen Steuerberater bis zum internationalen Großkonzern. Die erpressten Lösegelder erreichen immer schwindelerregendere Höhen und führen so manches Unternehmen in die Insolvenz. Welche Akteure und Strukturen stecken hinter den Cyberattacken und vor allem: Wie kann man sich schützen? Das haben wir Andreas Persihl gefragt. Er ist Inhaber der in Hamburg ansässigen und international auf Krisenanalyse, -prävention und -abwehr spezialisierten CAPERIUM GmbH.
Brandaktuell, zerstörerisch und faszinierend zugleich: Cyber-Attacken setzen der aktuellen Polycrisis die Krone auf. Während teils kritische Infrastruktur angegriffen wird, sich die Anzeigen bei Landeskriminalämtern und Staatsanwaltschaften stapeln, wissen Expert:innen: Cyber-Angriffe lassen sich nicht vermeiden. Es kommt jetzt viel mehr darauf an, wie Unternehmen auf sie reagieren. Auch daran werden sie zukünftig gemessen. Wie können sich Unternehmen besser gegen Cyber-Attacken wappnen? Und wenn Angriffe gelingen: Wie schalten sie auf “Incident Response” statt auf “Headless Chicken-Mode”? Zeit, einen Experten zu fragen: Philipp Seebohm von AON teilt Erkenntnisse und Empfehlungen aus acht Jahren Cyber Risiko Management.
Limitierter Content, statisch und beschränkt auf schwere, stationäre Arbeitsplätze. Was diese Worte aus vergangenen Zeiten auslösen, war in den 1990er-Jahren ein Novum: das Web1. Während die Hardware schrumpfte, wuchs das mobile Internet. Die 2000er brachten das Web2 und mit ihm dynamische, interaktive Kommunikation via Social Media und Communities. Und nun? Stehen wir an der Schwelle zu Web3: dezentrales, anonymes Internet, gebildet auf der Blockchain. Das Zeitalter der Kryptos, NFTs, DAOs und des Metaverse hat begonnen. Die Möglichkeiten? Grenzenlos, heißt es. Doch was ist das Metaverse genau? Welchen Effekt hat es auf Unternehmen? Für welche Branchen kann es hochinteressant werden und welche Szenarien dienen Unternehmen schon jetzt als Assessment? Ein Ausblick mit Franz Wenzel, Director bei enomyc.
Rohstoffe, Arbeit, Energie, Transport: Alles wird teurer. Doch nicht nur das: Die steigenden Kosten wichtiger Input-Faktoren gefährden die Rentabilität von Unternehmen. Mit unserem interaktiven Inflationsrechner können Sie schnell herausfinden, wie stark Preissteigerungen das Ergebnis Ihres Unternehmens belasten und wie Preiserhöhungen gegenüber den eigenen Kunden für Entlastung sorgen.
Die aktuelle Krise hat nicht nur große Auswirkungen auf die Liquidität von Unternehmen: Sie wirkt sich auch auf ihre Zahlungsmoral aus. Der Blick auf bestehende Verträge ist geschärft – ebenso auf zukünftige Geschäftsbeziehungen. Welche Möglichkeiten haben Unternehmer bei etwaigen Pleiten ihrer Geschäftspartner? Auf welche vertraglichen Klauseln kommt es bei bestehenden und zukünftigen Geschäftsbeziehungen an? Wir haben Reiner Winkelbauer gefragt, Wirtschaftsmathematiker, erfahrener Geschäftsführer und CFO in der Luft- und Raumfahrt sowie der Pharmazeutischen Industrie. Seit etwa fünf Jahren berät er Unternehmen als Partner bei enomyc. Welche Handlungsempfehlungen hat er für Unternehmer? Wie können sie ihr Unternehmen in der jetzigen Situation schützen?