Konsumgüter und Handel

KI und Automatisierung: Die Zukunft des Handels.

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Die Welt des Konsumgüter- und Handelssektors ist ständig in Bewegung, geprägt von einer Vielzahl von Trends, die das Verhalten der Verbraucher und die Dynamik des Marktes beeinflussen. Von der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit bis hin zur Integration von KI und Automatisierung reicht die Bandbreite der Entwicklungen, die Unternehmen vor neue Herausforderungen, aber auch Chancen stellen.

Während Verbraucher zunehmend nachhaltige Produkte und Dienstleistungen bevorzugen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sich auf diese Nachfrage einzustellen und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben. Künstliche Intelligenz und Automatisierung spielen eine immer größere Rolle, sowohl bei der Personalisierung von Kundenerlebnissen als auch bei der Optimierung von Betriebsabläufen. Die Integration von Omnichannel-Strategien und die Nutzung von Datenanalysen werden entscheidend sein, um den sich ständig verändernden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden.

Auf dem Vormarsch: Regenerative Geschäftsmodelle

In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit eine dominierende Rolle spielt, gewinnen regenerative Geschäftsmodelle und nachhaltige Abonnement-Modelle zunehmend an Bedeutung. Der Trend zum „neuen Regionalen“ zeigt, dass Vielfalt und Diversität auch im stationären Handel gefragt sind. Gleichzeitig wird der Onlinehandel nicht nur schneller, sondern auch hochwertiger und nachhaltiger. Zero Waste Design und Sustainable AI sind Beispiele für innovative Ansätze, die Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltiger zu wirtschaften und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Handel im Wandel: Ignorieren Sie Omnichannel und Personalisierung, auf eigene Gefahr!
Jan Ulrik Holsten, Partner und Standortleiter Berlin Jan Ulrik Holsten im Profil

Lösungen für die Zukunft des Handels

Trotz der Vielzahl von Chancen, die sich aus den aktuellen Trends ergeben, stehen Unternehmen auch vor zahlreichen Herausforderungen. Der zunehmende Preisdruck im FMCG-Bereich erfordert eine klare Positionierung und Differenzierung von Markenprodukten gegenüber Handelsmarken. Gleichzeitig müssen Händler die Balance zwischen attraktiven Preisen und relevanten Margen-Bringern finden, um ihre Rentabilität zu sichern. Die Integration von Omnichannel-Strategien und die Personalisierung von Kundenerlebnissen erfordern erhebliche Investitionen in Technologie und Infrastruktur. Für den Einzelhandel ist das allerdings auch eine Chance, sich von der Konkurrenz abzuheben und eine loyalere Kundenbasis aufzubauen. Es ermöglicht Unternehmen, flexibler auf die sich verändernden Bedürfnisse der Verbraucher zu reagieren und ein konsistentes, personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten, das Kunden dazu bewegt, immer wieder zurückzukehren.

Von KI bis Datenanalyse: Lösungen für den Handel

Um den Herausforderungen des sich wandelnden Marktes erfolgreich zu begegnen, ist es entscheidend, innovative Lösungen zu entwickeln und neue Geschäftsmodelle zu erproben. Durch die Nutzung von Datenanalyse, KI und anderen Technologien können Unternehmen ein tieferes Verständnis für ihre Kunden entwickeln und personalisierte Interaktionen in Echtzeit ermöglichen. Dies kann die Kundenbindung stärken, die Konversionsraten erhöhen und letztendlich zu einem höheren Umsatz führen.

Von der Integration von KI und Automatisierung bis hin zur Nutzung von Datenanalysen und Omnichannel-Strategien gibt es eine Vielzahl von Ansätzen, die Unternehmen dabei unterstützen können, nachhaltig zu wirtschaften und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.

In einer Zeit des ständigen Wandels ist es entscheidend, sich flexibel und anpassungsfähig zu zeigen und innovative Lösungen zu entwickeln, die es Unternehmen ermöglichen, den sich wandelnden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Von der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis hin zur Integration von KI und Automatisierung bieten wir maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen können, langfristigen Erfolg zu sichern.

Kontaktieren Sie uns noch heute und erfahren Sie, wie wir Ihnen dabei helfen können, Ihr Unternehmen erfolgreich auf die Herausforderungen und Chancen des sich wandelnden Konsumgüter- und Handelssektors vorzubereiten.

Unsere Leistungen

Profitables Wachstum durch strategische Entscheidungen und Effizienz.

Wir unterstützen Sie dabei, strategische Prioritäten zu schärfen, Wachstumspotenziale zu erschließen und Ertragskraft sowie operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Gemeinsam schaffen wir belastbare Entscheidungsgrundlagen, übersetzen sie in klare Maßnahmen und setzen Veränderungen in Organisation, Prozessen und Steuerung konsequent um.

Zum Bereich

Aktuelle Perspektiven zur Konsumgüter- und Handelsindustrie

Dr. Stefan Frings, Partner und Head of Strategy bei enomyc

Leasing-Bike statt Dienstwagen, E-Bike-T our statt Kreuzfahrt, SUB statt SUV: Fahrradfahren ist Lifestyle und der liegt ungebrochen im Trend. Ein Blick in die Booths der EUROBIKE 2024 zeigt: Die Fahrräder der Zukunft sind noch leichter, noch smarter, noch stylischer – vor allem aber elektrifizierter und reichweitenstärker. Zum ersten Mal wurden 2023 mehr E-Bikes als mechanische Fahrräder verkauft. Und auch die Finanzierungsmöglichkeiten haben sich erweitert: Bike-Leasing und Bike-Sharing sind längst etabliert. Dennoch: Seit vielen Jahren folgen in der Branche Berg- auf Talfahrten – und das oft dicht an dicht. Während es aktuell im High End- und Lifestyle-Segment richtig gut läuft, kämpft der Handel insgesamt mit massiven Preisschlachten, Personalabbau, sogar Schließungen. Warum? Wie geht Innovation in unsicheren Zeiten? Und was lehrt uns der Case ROSE Bikes – wirtschaftlich und auch persönlich? Ein Experteninterview mit Dr. Stefan Frings.

Despina Borelidis

Die Internationale Möbel- und Einrichtungsmesse (imm) in Köln ist das jährliche Hochamt der Branche. Doch statt wie in den Vorjahren neben neuen Trends auch die eigenen Erfolge zu feiern, war von Partystimmung in der vergangenen Woche wenig zu spüren. Ganz im Gegenteil: Offiziellen Zahlen der Verbände zufolge ist der Umsatz der Möbelbauer und -händler im vergangenen Jahr um 5 bis 7 Prozent zurückgegangen, bei den Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel lag das Minus sogar bei fast 12 Prozent. Sechs von zehn Herstellern machen Kurzarbeit. Über die Ursachen der Krise, aktuelle Prioritäten und neue Chancen hat enomyc-Branchenexperte Marc Fahrig mit Jan Kurth, dem Geschäftsführer der Verbände der deutschen Möbelindustrie (VDM/VHK) und Markus Meyer, dem Präsidenten des Handelsverbands Möbel und Küchen gesprochen . [1]

Marc Fahrig

Während Deutschland zu Hause emsig Stoffmasken näht, zwingen geschlossene Stores, unterbrochene Lieferketten, Personalkürzungen und eine sinkende Kaufkraft den Modemarkt in die Knie. Es war allerdings schon vor der Corona-Krise kritisch um die Fashion-Branche bestellt: Welche Fehler aus der Vergangenheit fallen Modeunternehmen nun auf die Füße? Es ist Zeit, dass die Modebranche einen prüfenden Blick in den Spiegel wirft, finden Dr. Christian Gerloff von Gerloff Liebler Rechtsanwälte und Dr. Michael Meister, Director bei enomyc. Wie wird der stationäre Handel in Zukunft aussehen? Welche Hürden muss die Modebranche dafür nehmen und wie sollten mittelständische Unternehmen die Branchenbereinigung jetzt nutzen? Erfahren Sie mehr in unserem Experten-Interview.

Despina Borelidis

Strategy & Corporate Performance

Trotz Pandemie mehr Marge?

Die Spielregeln für eine erfolgreiche Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im B2B-Geschäft haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Dabei hat die Digitalisierung nicht nur das Beschaffungsverhalten der Einkäufer verändert, sie ermöglicht auch neue erfolgversprechende Marketing- und Vertriebsprozesse.

Jan U. Holsten

Interview mit Marketing- und Vertriebsexperte Peter Klein

Die Obsession eines langen und gesunden Lebens beschert der Healthcare Branche Boom auf Boom. Vitamine, Supplements und Nootropika. Diätetische Lebensmittel für Muskelaufbau und Gewichtsreduktion. Pflanzliche Arzneimittel zur Prävention und Genesung: allesamt rezeptfrei und damit “Over The Counter” (OTC) in Apotheken und Drogerien erhältlich. Während einige Pharmahersteller hier sehr erfolgreich agieren, verpassen es andere, relevant zu werden oder es zu bleiben. Wo hapert’s? "Ich habe noch nie ein OTC-Unternehmen in der Krise erlebt, dem Pharma- oder Produktkompetenz gefehlt hat", sagt der Marketing- und Vertriebsexperte Peter Klein. "Den meisten fehlen digitales Know-How und digitale Marketing-Kompetenz." Klein ist Diplomkaufmann mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb. Er hat in Köln und Trier studiert und war unter anderem in der Geschäftsführung von Unternehmen der Konsumgüter- und Pharmabranche tätig. Heute begleitet er OTC-Produzenten als Consultant und Interim Manager. Was macht OTC-Produkte erst relevant? Warum sollten sich Pharmahersteller als kundenzentrierte Unternehmen verstehen? Und was verändert “Insta Health” in der OTC-Branche? Frische Insights und erprobte Handlungsempfehlungen – jetzt im Interview.

Despina Borelidis

Mario Trapp, Partner und Head of Strategy

Skepsis und Vorbehalte, Faszination und Vorfreude: Egal, wie Sie zu KI stehen – Sie sind sicher nicht allein. Kein Wunder, findet Mario Trapp. Schließlich ist KI eine richtungsweisende Technologie. Sie stößt spürbare Veränderungen an. Und sie provoziert. Auch Mythen: „Wir sind hier im Mittelstand. KI ist zu weit weg von dem, was wir im Kern tun", lautet eine Annahme. Eine falsche, sagt Trapp. Als Partner im Bereich Restructuring & Transformation und Head of Digital Strategy beobachtet er die technologischen Entwicklungen von KI schon eine ganze Weile. Seine Welt? Big Data und Datenanalyse. Seine Branchen? Viele – vorrangig inhabergeführte Unternehmen. Wie wendet er selbst KI im Business an? Sollten Unternehmen schon Chief AI Officers einstellen? Und welche Entwicklungen von KI machen selbst ihn unruhig? Lernen Sie unseren neuen Partner kennen. Und besser prompten.

Despina Borelidis

Künstliche Intelligenz im Mittelstand

Disruptive Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) gewinnen in der Geschäftswelt immer stärker an Bedeutung. Den gehobenen Mittelstand in Deutschland stellt das vor die Herausforderung, diese Technologien nicht nur als Trend zu verstehen, sondern praktisch anzuwenden, um Effizienz und Innovationsfähigkeit zu steigern. Bedenken, die Hürden für den Einstieg seien für Mittelständler zu hoch, sind unbegründet, meint Technologie-Experte und enomyc-Autor Franz A. Wenzel. Zwar sei ein gewisses Maß an Vorbereitung und Training unerlässlich. Eine bis ins letzte Detail ausgearbeitete Strategie zur KI-Integration sei anfangs aber nicht notwendig. Viel entscheidender sind nach seiner Überzeugung zwei Faktoren: Verständnis. Und Zeit.

Franz Wenzel

Einige Experten im Profil