Gesundheitswesen

Wirtschaftliche Engpässe: Hürden im Gesundheitswesen überwinden.

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Gesundheitswesen unter Druck: Wirtschaftlichkeit sichern, Handlungsspielräume schaffen

Krankenhäuser und Reha-Kliniken agieren in einem schwierigen Umfeld. Profitables Wirtschaften wird immer schwieriger. Unsere Sanierungsexperten helfen Ihnen, neue Wertschöpfungsoptionen zu erschließen und Folgerisiken zu minimieren.

Ob kirchliche Akutklinik oder private Reha-Einrichtung: Was die Häuser eint, ist nicht nur der steigende Preis- und Wettbewerbsdruck, sondern auch ihre chronische Unterfinanzierung. Die meisten Anläufe zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation scheitern an der heterogenen Trägerstruktur. Inzwischen kämpft jedes vierte Haus ums Überleben. Auch bei den Pflegeeinrichtungen spitzt sich die seit Jahren angespannte Lage immer weiter zu.

Wichtig ist jetzt ein schonungsloser Blick auf die Zahlen. Ist das Unternehmensergebnis negativ, muss die Restrukturierung so schnell wie möglich starten: leistungswirtschaftlich, aber auch bei den bilanziellen Kapitalstrukturen. Unsere Methoden zur Ertrags- und Liquiditätsverbesserung sind bewährt. Vor allem aber sind sie rasch wirksam.

Mit uns haben Sie einen Partner an Ihrer Seite, den eine Krise nicht so schnell aus der Ruhe bringt. 

Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen treiben Wirtschaftlichkeit an ihre Grenzen.
Uwe Köstens, Gründer und Managing Partner, Head of Real Estate Uwe Köstens im Profil

Unsere Leistungen

Profitables Wachstum durch strategische Entscheidungen und Effizienz.

Wir unterstützen Sie dabei, strategische Prioritäten zu schärfen, Wachstumspotenziale zu erschließen und Ertragskraft sowie operative Leistungsfähigkeit zu steigern. Gemeinsam schaffen wir belastbare Entscheidungsgrundlagen, übersetzen sie in klare Maßnahmen und setzen Veränderungen in Organisation, Prozessen und Steuerung konsequent um.

Zum Bereich

Aktuelle Perspektiven zum Gesundheitswesen

Dass sich die Krise erst jetzt, knapp drei Jahre nach Ausbruch der Pandemie, in Bilanz, GuV und Cashflow der Unternehmen bemerkbar macht, ist auch auf die nach wie vor gestörten Lieferketten zurückzuführen. Materialknappheit und fehlende oder immer teurere Transportkapazitäten vor allem aus Asien beeinträchtigen den Zufluss von Produkten und Teilen. Um in dieser Situation eine verlässliche Warenversorgung sicherzustellen, haben viele Unternehmen große Sicherheitsbestände aufgebaut. Auch das bindet ordentlich Liquidität.

Dr. Stefan Frings

Uwe Köstens, Gründungspartner von enomyc

Bereits im 28. Monat hat die Weltwirtschaft mit den pandemischen Folgen zu kämpfen. Und nun wächst der Krisenberg aus Lieferkettenstopps, Material- und Personalknappheit weiter: Es drohen hohe Energie- und Materialkosten. Zusätzlich sind Cyber-Attacken zur nächsten großen Herausforderungen avanciert. “Ein toxischer Cocktail”, fasst Uwe Köstens, Gründungspartner von enomyc, die Situation zusammen. Krise ist sein Geschäft: Seit über 22 Jahren berät er in Mittelstandsfragen. Dabei kennt er die Auswirkungen von Krisen auf die Weltwirtschaft gut. Aber was macht die aktuelle Situation so einmalig? Wofür genau schärft sie den Blick insbesondere? Und wie können Unternehmen sanfter landen in der neuen Realität, die "Krise" heißt? Ein Interview.

Despina Borelidis

Konsequent und ganzheitlich restrukturieren mit Dr. Stefan Frings

Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind in den vergangenen Monaten durch die schwierige konjunkturelle Lage, die spezielle strukturelle Situation in Deutschland sowie durch die Folgen von Corona in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Stark gestiegene Kapitalkosten, eine ausgeprägte Risikoaversion auf Seiten der Finanzierer sowie Tilgungsverpflichtungen aus der Pandemie-Zeit verschärfen die Situation zusätzlich. Gerade solche multiplen Krisen sind der perfekte Zeitpunkt für beherztes und konsequentes Handeln, meint enomyc-Autor Dr. Stefan Frings. Denn häufig braucht es einen hohen Leidensdruck, bis die Beteiligten bereit sind, den Tatsachen ungeschönt ins Auge zu sehen und heiligen Kühen gut überlegt, aber konsequent ein Ende zu bereiten.

Dr. Stefan Frings

Ein Horror-Szenario für jedes Unternehmen: Einer der umsatzstärksten Kunden ist weggebrochen. Das Management will wissen, wie sich der Ausfall auf das Betriebsergebnis auswirkt. Auch die Folgen für Umsatz, Bestand, Material- und Personalkosten sind schnellstmöglich zu ermitteln. Theoretisch schlägt jetzt die Stunde des Controllings. Doch das ist in der Praxis oft heillos überfordert. Peter Kink beschreibt in seinem Beitrag, wie sich Unternehmen mit gezielter Massendatenauswertung schnell einen Überblick verschaffen. Und warum die Unternehmenssteuerung trotz allem die Domäne der Führungsebene bleibt.

Peter Kink-Katthöfer

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen, wie u. a. die Störung wichtiger Lieferketten oder Materialverknappung, haben viele Unternehmen in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen haben mit zweistelligen Umsatz- und Ergebniseinbrüchen zu kämpfen. Besonders hart trifft es Firmen, die es in guten Zeiten versäumt haben, sich für die Krise zu wappnen. Höchste Zeit also, das Thema präventive Restrukturierung jetzt beherzt anzugehen.

Dr. Stefan Frings

Christian Zeller, Partner enomyc und Head of Operations

Strategy & Corporate Performance

Wie geht es der MedTech-Branche wirklich?

Auf den ersten Blick geht es der deutschen MedTech-Branche gut. Sie wirkt krisenresilient und innovativ, ist exportstark und optimistisch. Global gesehen scheint ihre Geschäftsentwicklung aber wie ausgebremst. Was macht der MedTech-Branche zu schaffen? Wie steht es um ihre Innovationskraft? Wie um ihre Zukunft? enomyc hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrieverband SPECTARIS, Fachverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik, über 40 Unternehmen der Branche befragt. Über die Stimmung, die Stärken und Stellhebel der deutschen MedTech-Branche: ein Experteninterview mit Christian Zeller.

Despina Borelidis

Einige unserer Experten für das Gesundheitswesen