BIG BANG KI Festival 16. September 2026 | 16:00–16:55 Uhr STATION Berlin Luckenwalder Straße 4–6 10963 Berlin
KI-Tools testen, erste Prototypen entwickeln und Prozesse beschleunigen: Der Einstieg ist heute leichter denn je. Doch wie entstehen daraus messbare Mehrwerte für das Kerngeschäft?
In seiner Masterclass "Von Vibe Coding zu echten Werttreibern im Kerngeschäft" zeigt Mario Trapp, Partner und Head of Digital Strategy bei enomyc, wie sich experimentelle KI-Anwendungen zu konkreten Lösungen mit unternehmerischer Wirkung weiterentwickeln lassen. Dabei kommt es nicht allein auf die richtigen Tools an. Ebenso entscheidend sind eine klare Strategie, die passenden Prioritäten und eine Unternehmenskultur, in der Transformation wirksam werden kann.
Als Experte an der Schnittstelle von Strategie, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz begleitet er seit mehr als zehn Jahren mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung, Transformation und strategischen Neuausrichtung.
Das BIG BANG KI FESTIVAL bringt mehr als 11.000 Gäste und über 350 Speaker aus Wirtschaft, Technologie, Politik und Gesellschaft zusammen.
Zu den angekündigten Gästen zählen unter anderem Dr. Markus Söder, Richard David Precht, Frank Thelen, Tim Höttges und Jan Josef Liefers.
Nutzen Sie die Gelegenheit für neue Impulse, praxisnahe Einblicke und den persönlichen Austausch in Berlin.
Wir freuen uns darauf, Sie beim BIG BANG KI FESTIVAL und in der Masterclass begrüßen zu dürfen.
Mario Trapp hat als Leiter des Bereichs Digital Strategy und Partner mit Fokus auf Restructuring & Transformation ein tiefes Verständnis dafür, wie digitale Innovationen Geschäftsmodelle revolutionieren.
Anfang Mai hat enomyc die Partnerschaft mit Ufenau Capital Partners bekanntgegeben. Das Ziel: der Aufbau einer führenden Beratungsplattform für Transformation und Restrukturierung – zunächst im deutschsprachigen Raum, perspektivisch mit internationaler Reichweite. Im Interview erläutert Julia Hammer, Geschäftsführerin der enomyc Gruppenholding, warum der Markt jetzt nach neuen Beratungsmodellen verlangt, welche Rolle Ufenau in der nächsten Entwicklungsphase spielt und wie enomyc Wachstum, Unternehmertum und Plattformfähigkeit verbindet.
Das Produktionsnetzwerk der meisten mittelständischen Unternehmen ist historisch gewachsen. Was vor Jahren sinnvoll und effizient gewesen sein mag, erfüllt in Zeiten volatiler Nachfrage, schwankender Kundenabrufe und kurzer Produktlebenszyklen oft nicht mehr seinen Zweck. Läuft beispielsweise ein Werk am Limit, während andere nicht ausgelastet sind, sollten in der Führungsetage die Alarmglocken schrillen. Christian Zeller und Max Stehr erklären, was Unternehmen dann tun können, wann welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie der Produktionsfootprint zum Wettbewerbsfaktor wird.
Viele Unternehmer begegnen dem Begriff IDW S 6 zum ersten Mal im Austausch mit Banken oder Finanzierungspartnern. Häufig entsteht dann der Eindruck, es handele sich um ein formales Gutachten oder eine regulatorische Pflichtübung für Unternehmen in der Krise. Tatsächlich kann ein Sanierungskonzept nach IDW S 6 jedoch deutlich mehr leisten: Klug aufgesetzt und umgesetzt, schafft es Klarheit in der Unternehmensführung, stärkt das Vertrauen von Finanzierungspartnern und legt damit die Grundlage für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft.
Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.
Vom Controlling einer renommierten Landesbank in ein international operierendes Mittelstandsunternehmen zur Unternehmensberatung: Jonas Keppler hat schon auf vielen Stühlen gesessen. Was alle Stationen eint: seine Leidenschaft für Zahlen. Welcher Sanierungsfall ist aus seiner Sicht der spannendste aller Zeiten? Wie können Kaufmännische Leitung und Controlling zum Einsatz von KI überzeugt werden? Und mit welchen Leitfragen inspiriert er mittelständische Unternehmen, groß zu denken? Ein Gespräch mit Jonas Keppler – über Zahlen, Wirkung und Perspektive.
Im Zusammenhang mit Restrukturierungen ist immer öfter von sogenannten Loan-to-own-Transaktionen die Rede. Bei dem ursprünglich aus den USA stammenden Modell kaufen insbesondere Finanzinvestoren gezielt Forderungen gegen Schuldnerunternehmen auf, um diese in vorinsolvenzlichen Sanierungsverhandlungen oder im Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu übernehmen. enomyc-Autor Alexander Neumann erklärt, welche Rolle das Instrument auf dem deutschen Markt spielt, welche Vorteile solche Transaktionen für Banken und Investoren – und gegebenenfalls die betroffenen Unternehmer – haben und was dabei zu beachten ist.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind in den vergangenen Monaten durch die schwierige konjunkturelle Lage, die spezielle strukturelle Situation in Deutschland sowie durch die Folgen von Corona in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Stark gestiegene Kapitalkosten, eine ausgeprägte Risikoaversion auf Seiten der Finanzierer sowie Tilgungsverpflichtungen aus der Pandemie-Zeit verschärfen die Situation zusätzlich. Gerade solche multiplen Krisen sind der perfekte Zeitpunkt für beherztes und konsequentes Handeln, meint enomyc-Autor Dr. Stefan Frings. Denn häufig braucht es einen hohen Leidensdruck, bis die Beteiligten bereit sind, den Tatsachen ungeschönt ins Auge zu sehen und heiligen Kühen gut überlegt, aber konsequent ein Ende zu bereiten.
War die Krise früher die Ausnahme, ist sie im Zuge von Pandemie und Kriegen zum Dauerzustand geworden. Auch in den Unternehmen hat sie derzeit wieder Konjunktur. enomyc-Gründer und Managing Partner Martin Hammer hat weit mehr als tausend Unternehmen in der Krise erlebt – und viele erfolgreich herausgeführt. Ein Gespräch über Krisenursachen, -symptome und die Tarragona-Strategie, die nicht nur in der Medizin ein bewährtes Konzept ist.
Anfang Mai hat enomyc die Partnerschaft mit Ufenau Capital Partners bekanntgegeben. Das Ziel: der Aufbau einer führenden Beratungsplattform für Transformation und Restrukturierung – zunächst im deutschsprachigen Raum, perspektivisch mit internationaler Reichweite. Im Interview erläutert Julia Hammer, Geschäftsführerin der enomyc Gruppenholding, warum der Markt jetzt nach neuen Beratungsmodellen verlangt, welche Rolle Ufenau in der nächsten Entwicklungsphase spielt und wie enomyc Wachstum, Unternehmertum und Plattformfähigkeit verbindet.
Das Produktionsnetzwerk der meisten mittelständischen Unternehmen ist historisch gewachsen. Was vor Jahren sinnvoll und effizient gewesen sein mag, erfüllt in Zeiten volatiler Nachfrage, schwankender Kundenabrufe und kurzer Produktlebenszyklen oft nicht mehr seinen Zweck. Läuft beispielsweise ein Werk am Limit, während andere nicht ausgelastet sind, sollten in der Führungsetage die Alarmglocken schrillen. Christian Zeller und Max Stehr erklären, was Unternehmen dann tun können, wann welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie der Produktionsfootprint zum Wettbewerbsfaktor wird.
Viele Unternehmer begegnen dem Begriff IDW S 6 zum ersten Mal im Austausch mit Banken oder Finanzierungspartnern. Häufig entsteht dann der Eindruck, es handele sich um ein formales Gutachten oder eine regulatorische Pflichtübung für Unternehmen in der Krise. Tatsächlich kann ein Sanierungskonzept nach IDW S 6 jedoch deutlich mehr leisten: Klug aufgesetzt und umgesetzt, schafft es Klarheit in der Unternehmensführung, stärkt das Vertrauen von Finanzierungspartnern und legt damit die Grundlage für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft.
Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.
Vom Controlling einer renommierten Landesbank in ein international operierendes Mittelstandsunternehmen zur Unternehmensberatung: Jonas Keppler hat schon auf vielen Stühlen gesessen. Was alle Stationen eint: seine Leidenschaft für Zahlen. Welcher Sanierungsfall ist aus seiner Sicht der spannendste aller Zeiten? Wie können Kaufmännische Leitung und Controlling zum Einsatz von KI überzeugt werden? Und mit welchen Leitfragen inspiriert er mittelständische Unternehmen, groß zu denken? Ein Gespräch mit Jonas Keppler – über Zahlen, Wirkung und Perspektive.
Im Zusammenhang mit Restrukturierungen ist immer öfter von sogenannten Loan-to-own-Transaktionen die Rede. Bei dem ursprünglich aus den USA stammenden Modell kaufen insbesondere Finanzinvestoren gezielt Forderungen gegen Schuldnerunternehmen auf, um diese in vorinsolvenzlichen Sanierungsverhandlungen oder im Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu übernehmen. enomyc-Autor Alexander Neumann erklärt, welche Rolle das Instrument auf dem deutschen Markt spielt, welche Vorteile solche Transaktionen für Banken und Investoren – und gegebenenfalls die betroffenen Unternehmer – haben und was dabei zu beachten ist.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind in den vergangenen Monaten durch die schwierige konjunkturelle Lage, die spezielle strukturelle Situation in Deutschland sowie durch die Folgen von Corona in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Stark gestiegene Kapitalkosten, eine ausgeprägte Risikoaversion auf Seiten der Finanzierer sowie Tilgungsverpflichtungen aus der Pandemie-Zeit verschärfen die Situation zusätzlich. Gerade solche multiplen Krisen sind der perfekte Zeitpunkt für beherztes und konsequentes Handeln, meint enomyc-Autor Dr. Stefan Frings. Denn häufig braucht es einen hohen Leidensdruck, bis die Beteiligten bereit sind, den Tatsachen ungeschönt ins Auge zu sehen und heiligen Kühen gut überlegt, aber konsequent ein Ende zu bereiten.
War die Krise früher die Ausnahme, ist sie im Zuge von Pandemie und Kriegen zum Dauerzustand geworden. Auch in den Unternehmen hat sie derzeit wieder Konjunktur. enomyc-Gründer und Managing Partner Martin Hammer hat weit mehr als tausend Unternehmen in der Krise erlebt – und viele erfolgreich herausgeführt. Ein Gespräch über Krisenursachen, -symptome und die Tarragona-Strategie, die nicht nur in der Medizin ein bewährtes Konzept ist.
Anfang Mai hat enomyc die Partnerschaft mit Ufenau Capital Partners bekanntgegeben. Das Ziel: der Aufbau einer führenden Beratungsplattform für Transformation und Restrukturierung – zunächst im deutschsprachigen Raum, perspektivisch mit internationaler Reichweite. Im Interview erläutert Julia Hammer, Geschäftsführerin der enomyc Gruppenholding, warum der Markt jetzt nach neuen Beratungsmodellen verlangt, welche Rolle Ufenau in der nächsten Entwicklungsphase spielt und wie enomyc Wachstum, Unternehmertum und Plattformfähigkeit verbindet.
Das Produktionsnetzwerk der meisten mittelständischen Unternehmen ist historisch gewachsen. Was vor Jahren sinnvoll und effizient gewesen sein mag, erfüllt in Zeiten volatiler Nachfrage, schwankender Kundenabrufe und kurzer Produktlebenszyklen oft nicht mehr seinen Zweck. Läuft beispielsweise ein Werk am Limit, während andere nicht ausgelastet sind, sollten in der Führungsetage die Alarmglocken schrillen. Christian Zeller und Max Stehr erklären, was Unternehmen dann tun können, wann welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie der Produktionsfootprint zum Wettbewerbsfaktor wird.
Viele Unternehmer begegnen dem Begriff IDW S 6 zum ersten Mal im Austausch mit Banken oder Finanzierungspartnern. Häufig entsteht dann der Eindruck, es handele sich um ein formales Gutachten oder eine regulatorische Pflichtübung für Unternehmen in der Krise. Tatsächlich kann ein Sanierungskonzept nach IDW S 6 jedoch deutlich mehr leisten: Klug aufgesetzt und umgesetzt, schafft es Klarheit in der Unternehmensführung, stärkt das Vertrauen von Finanzierungspartnern und legt damit die Grundlage für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft.
Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.
Vom Controlling einer renommierten Landesbank in ein international operierendes Mittelstandsunternehmen zur Unternehmensberatung: Jonas Keppler hat schon auf vielen Stühlen gesessen. Was alle Stationen eint: seine Leidenschaft für Zahlen. Welcher Sanierungsfall ist aus seiner Sicht der spannendste aller Zeiten? Wie können Kaufmännische Leitung und Controlling zum Einsatz von KI überzeugt werden? Und mit welchen Leitfragen inspiriert er mittelständische Unternehmen, groß zu denken? Ein Gespräch mit Jonas Keppler – über Zahlen, Wirkung und Perspektive.
Im Zusammenhang mit Restrukturierungen ist immer öfter von sogenannten Loan-to-own-Transaktionen die Rede. Bei dem ursprünglich aus den USA stammenden Modell kaufen insbesondere Finanzinvestoren gezielt Forderungen gegen Schuldnerunternehmen auf, um diese in vorinsolvenzlichen Sanierungsverhandlungen oder im Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu übernehmen. enomyc-Autor Alexander Neumann erklärt, welche Rolle das Instrument auf dem deutschen Markt spielt, welche Vorteile solche Transaktionen für Banken und Investoren – und gegebenenfalls die betroffenen Unternehmer – haben und was dabei zu beachten ist.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind in den vergangenen Monaten durch die schwierige konjunkturelle Lage, die spezielle strukturelle Situation in Deutschland sowie durch die Folgen von Corona in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Stark gestiegene Kapitalkosten, eine ausgeprägte Risikoaversion auf Seiten der Finanzierer sowie Tilgungsverpflichtungen aus der Pandemie-Zeit verschärfen die Situation zusätzlich. Gerade solche multiplen Krisen sind der perfekte Zeitpunkt für beherztes und konsequentes Handeln, meint enomyc-Autor Dr. Stefan Frings. Denn häufig braucht es einen hohen Leidensdruck, bis die Beteiligten bereit sind, den Tatsachen ungeschönt ins Auge zu sehen und heiligen Kühen gut überlegt, aber konsequent ein Ende zu bereiten.
War die Krise früher die Ausnahme, ist sie im Zuge von Pandemie und Kriegen zum Dauerzustand geworden. Auch in den Unternehmen hat sie derzeit wieder Konjunktur. enomyc-Gründer und Managing Partner Martin Hammer hat weit mehr als tausend Unternehmen in der Krise erlebt – und viele erfolgreich herausgeführt. Ein Gespräch über Krisenursachen, -symptome und die Tarragona-Strategie, die nicht nur in der Medizin ein bewährtes Konzept ist.
Eine von vier Insolvenzen ist auf Zahlungsverzug zurückzuführen. Vor allem im Geschäftsverkehr zwischen großen Schuldnern und kleinen Gläubigern kommt es wegen langer Zahlungsziele immer wieder zu Problemen. Die Folge: Gerade KMU, die auf vorhersehbare Geldströme angewiesen sind, können ihre eigenen Lieferanten erst verspätet bezahlen, haben höhere Finanzierungskosten und weniger Spielraum für Investitionen. Mit einer Verordnung zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr will die Europäische Kommission für mehr Fairness sorgen. Außerdem will sie die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandskraft von mittelständischen Unternehmen erhöhen. Das klingt gut, hat aber auch seine Schattenseiten, so das Urteil von Marc Fahrig und Ralf Ehret. Die Experten erläutern, worauf sich Unternehmen jetzt einrichten sollten.
In einer Unternehmenskrise verändert sich vieles: auch die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und seinen Finanzierern. Interne regulatorische Anforderungen führen zu veränderten Engagement-Strategien der Kreditgeber und zu neuen Ansprechpartnern. Auch die Anforderungen an die Kommunikation nehmen in vielerlei Hinsicht zu. Wer das nicht erkennt, riskiert eine kommunikative Abwärtsspirale und damit Konsequenzen, die existenziell werden können. Warum ist die richtige Krisenkommunikation so entscheidend für eine gelingende Restrukturierung? Und wie funktioniert sie genau? Ralf Ehret, Partner enomyc und Head of Debt Advisory, geht auf fünf typische Fallstricke in der Kommunikation mit Finanzierungspartnern ein – und wie Sie sie vermeiden können.
Dass sich die Krise erst jetzt, knapp drei Jahre nach Ausbruch der Pandemie, in Bilanz, GuV und Cashflow der Unternehmen bemerkbar macht, ist auch auf die nach wie vor gestörten Lieferketten zurückzuführen. Materialknappheit und fehlende oder immer teurere Transportkapazitäten vor allem aus Asien beeinträchtigen den Zufluss von Produkten und Teilen. Um in dieser Situation eine verlässliche Warenversorgung sicherzustellen, haben viele Unternehmen große Sicherheitsbestände aufgebaut. Auch das bindet ordentlich Liquidität.
Philippe Piscol, Managing Partner bei enomyc, treibt den Bereich Distressed M&A seit acht Jahren mit großer Energie erfolgreich voran. Womit rechnet er nun: Werden die Insolvenzen weiter steigen? Wird die Komplexität der Fälle zunehmen? Lohnt es sich, jetzt zu investieren? Im Interview geht es auch um die beteiligten Hauptakteure im Distressed M&A: Wie erreicht man einen reibungslosen Verkaufsprozess? Worauf kommt es im Netzwerk an und was reizt ihn persönlich an Distressed M&A?
Bereits im 28. Monat hat die Weltwirtschaft mit den pandemischen Folgen zu kämpfen. Und nun wächst der Krisenberg aus Lieferkettenstopps, Material- und Personalknappheit weiter: Es drohen hohe Energie- und Materialkosten. Zusätzlich sind Cyber-Attacken zur nächsten großen Herausforderungen avanciert. “Ein toxischer Cocktail”, fasst Uwe Köstens, Gründungspartner von enomyc, die Situation zusammen. Krise ist sein Geschäft: Seit über 22 Jahren berät er in Mittelstandsfragen. Dabei kennt er die Auswirkungen von Krisen auf die Weltwirtschaft gut. Aber was macht die aktuelle Situation so einmalig? Wofür genau schärft sie den Blick insbesondere? Und wie können Unternehmen sanfter landen in der neuen Realität, die "Krise" heißt? Ein Interview.
Rohstoffe, Arbeit, Energie, Transport: Alles wird teurer. Doch nicht nur das: Die steigenden Kosten wichtiger Input-Faktoren gefährden die Rentabilität von Unternehmen. Mit unserem interaktiven Inflationsrechner können Sie schnell herausfinden, wie stark Preissteigerungen das Ergebnis Ihres Unternehmens belasten und wie Preiserhöhungen gegenüber den eigenen Kunden für Entlastung sorgen.
Die aktuelle Krise hat nicht nur große Auswirkungen auf die Liquidität von Unternehmen: Sie wirkt sich auch auf ihre Zahlungsmoral aus. Der Blick auf bestehende Verträge ist geschärft – ebenso auf zukünftige Geschäftsbeziehungen. Welche Möglichkeiten haben Unternehmer bei etwaigen Pleiten ihrer Geschäftspartner? Auf welche vertraglichen Klauseln kommt es bei bestehenden und zukünftigen Geschäftsbeziehungen an? Wir haben Reiner Winkelbauer gefragt, Wirtschaftsmathematiker, erfahrener Geschäftsführer und CFO in der Luft- und Raumfahrt sowie der Pharmazeutischen Industrie. Seit etwa fünf Jahren berät er Unternehmen als Partner bei enomyc. Welche Handlungsempfehlungen hat er für Unternehmer? Wie können sie ihr Unternehmen in der jetzigen Situation schützen?
Die Gesichter und Geschichten unserer Beraterpersönlichkeiten sind vielfältig. Kaum ein Karriereweg, der sie zu enomyc führte, gleicht dem anderen. Wir haben zwei von ihnen interviewt: Felix Dosch, Wirtschaftsingenieur und Senior Consultant – er ist 26 Jahre alt, hat bereits in Australien gelebt, in den USA gearbeitet und in Taiwan studiert – und Reiner Winkelbauer, Diplom-Wirtschaftsmathematiker und Partner: Seinen Master of Science machte der 55-Jährige schon 1990 in Syracuse, N.Y. – bevor er für viele Jahre als CFO und Geschäftsführer Verantwortung für bis zu 600 Mitarbeiter:innen und 70 Mio. € Umsatz übernahm. Im Interview erfahren erfahren Sie mehr über die wichtigsten Learnings, über Ratschläge, auf die sie nicht gehört haben und von Erkenntnissen, die sie mit angehenden Talenten teilen möchten.