Konzepte können noch so gut sein – entscheidend ist die erfolgreiche Umsetzung.
Portrait von Christian Zeller, Partner und Head of Operations bei enomyc

Christian Zeller

Partner, Head of Operations

Christian Zeller vereint über 25 Jahre Erfahrung in der Top-Management-Beratung mit tiefgreifender Expertise in Restrukturierung und Performance Improvement. Als Partner bei enomyc und Leiter des Bereichs Operations verantwortet er die Weiterentwicklung leistungsfähiger Strukturen entlang von Einkauf, Supply Chain, Produktion, Logistik und Qualitätsmanagement.

Vita

Erfolge und Awards

Aktuelle Insights

Industrieroboterarm vor neutralem Hintergrund als Symbol für Automatisierung, Standorteffizienz und Produktionsnetzwerk-Optimierung.

Das Produktionsnetzwerk der meisten mittelständischen Unternehmen ist historisch gewachsen. Was vor Jahren sinnvoll und effizient gewesen sein mag, erfüllt in Zeiten volatiler Nachfrage, schwankender Kundenabrufe und kurzer Produktlebenszyklen oft nicht mehr seinen Zweck. Läuft beispielsweise ein Werk am Limit, während andere nicht ausgelastet sind, sollten in der Führungsetage die Alarmglocken schrillen. Christian Zeller und Max Stehr erklären, was Unternehmen dann tun können, wann welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie der Produktionsfootprint zum Wettbewerbsfaktor wird.

Christian Zeller, Max Stehr

Abstraktes Bild ineinandergreifender Zahnräder als Symbol für Produktionsprozesse und Kapazitätsanpassung

Der große OEM muss es genauso wie der Mittelständler, dessen Werk in einer Region schlecht ausgelastet ist, während der Kunde in einem anderen Markt nicht schnell genug beliefert werden kann. Ob groß oder klein: Praktisch alle Unternehmen müssen ihre Produktionskapazitäten laufend den veränderten Anforderungen anpassen. In einer Welt, in der oft schon morgen nicht mehr gilt, was gestern noch eiserne Regel schien, ist das nicht ganz einfach. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Experten Max Stehr und Christian Zeller, worauf Unternehmen achten sollten und warum die frühzeitige Einbeziehung eines erfahrenen Partners viel Unruhe, Reibungsverluste und häufig auch Kosten vermeiden kann.

Christian Zeller, Max Stehr

Die Nummer ist durch: Seit Ende Oktober erhebt die EU Strafzölle auf chinesische Elektro-Autos. Zu hoch Chinas Subventionen, zu unfair der Wettbewerb: Brüssel zieht Konsequenzen – trotz aller Warnungen aus der deutschen Automobilindustrie. Erwarten die Branche nun massive Preissteigerungen und auch Vergeltungsmaßnahmen aus China? Wird die Nachfrage nach E-Autos wegen der Zölle weiter ausgebremst? Und welchen Effekt haben die Zölle eigentlich auf die deutsche Innovationskraft? Welche Szenarien die deutsche Automobil- und Zuliefererindustrie jetzt durchspielt: Darüber spricht der Experte im aktuellen Interview.

Despina Borelidis

Christian Zeller, Partner enomyc und Head of Operations

Strategy & Corporate Performance

Wie geht es der MedTech-Branche wirklich?

Auf den ersten Blick geht es der deutschen MedTech-Branche gut. Sie wirkt krisenresilient und innovativ, ist exportstark und optimistisch. Global gesehen scheint ihre Geschäftsentwicklung aber wie ausgebremst. Was macht der MedTech-Branche zu schaffen? Wie steht es um ihre Innovationskraft? Wie um ihre Zukunft? enomyc hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrieverband SPECTARIS, Fachverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik, über 40 Unternehmen der Branche befragt. Über die Stimmung, die Stärken und Stellhebel der deutschen MedTech-Branche: ein Experteninterview mit Christian Zeller.

Despina Borelidis

Verlagerung, Rückverlagerung, Abwanderung und Neuaufbau: Die geographischen Züge international produzierender Unternehmen wirken wie ein Wimmelbild. Während BASF Anlagen im deutschen Stammwerk schließt und 10 Milliarden in den Bau einer Megafabrik vor der Küste Südchinas investiert, sucht Tesla Alternativen zu Produktionsstandorten in China und Taiwan. Stellantis will seine E-Auto-Produktion in China drosseln und Neura Robotics kehrt noch in diesem Jahr zurück – aus China ins deutsche Stammwerk. Die Gründe für Produktionsverlagerungen sind branchenabhängig, reichen von hohen Faktorkosten über geopolitische Risiken bis hin zur Vermeidung von Strafzöllen. Weg von Deutschland, hin nach – ja, wohin zieht es produzierende Unternehmen eigentlich? Werden Werksverlagerungen zunehmen? Und was sind die Dos and Don'ts im Verlagerungsprozess selbst? Ein Expertengespräch mit Christian Zeller und Thorsten Holl.

Despina Borelidis

Christian Zeller, Partner enomyc und Head of Operations

„Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln,” lehrte einst Konfuzius. “Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.“ Macht es sich China leicht? Und wird es für Deutschland bitter? Wie Wirtschaftspolitik und Mittelstand auf Chinas Wirtschaftskurs reagieren könnten: Darüber spricht Christian Zeller, Partner bei enomyc, im aktuellen Interview.

Despina Borelidis

Outsourcing von Logistikleistungen

Ein wichtiger Stellhebel bei der Effizienzverbesserung ist das Outsourcing der Lagerlogistik. Obwohl hier enorme Potenziale liegen, haben sich erst wenige Firmen an dieses Thema gewagt.

Dr. Stefan Frings, Christian Zeller

Zukunft der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie

Von der Transformation in der Automobilindustrie besonders betroffen sind kleine und mittelständische Betriebe (KMUs), darunter zahlreiche Familienbetriebe, die in den vergangenen Jahren immer enger in die Supply Chain und Wertschöpfungskette der OEMs (Original Equipment Manufacturer) und Tier 1 (System- und Modullieferanten) eingebunden wurden.

Wolfram W. Hackbarth, Christian Zeller