Portrait von Max Stehr, Director Operations bei enomyc

Max Stehr

Director Operations

Industrieroboterarm vor neutralem Hintergrund als Symbol für Automatisierung, Standorteffizienz und Produktionsnetzwerk-Optimierung.

Das Produktionsnetzwerk der meisten mittelständischen Unternehmen ist historisch gewachsen. Was vor Jahren sinnvoll und effizient gewesen sein mag, erfüllt in Zeiten volatiler Nachfrage, schwankender Kundenabrufe und kurzer Produktlebenszyklen oft nicht mehr seinen Zweck. Läuft beispielsweise ein Werk am Limit, während andere nicht ausgelastet sind, sollten in der Führungsetage die Alarmglocken schrillen. Christian Zeller und Max Stehr erklären, was Unternehmen dann tun können, wann welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie der Produktionsfootprint zum Wettbewerbsfaktor wird.

Christian Zeller, Max Stehr

Abstraktes Bild ineinandergreifender Zahnräder als Symbol für Produktionsprozesse und Kapazitätsanpassung

Der große OEM muss es genauso wie der Mittelständler, dessen Werk in einer Region schlecht ausgelastet ist, während der Kunde in einem anderen Markt nicht schnell genug beliefert werden kann. Ob groß oder klein: Praktisch alle Unternehmen müssen ihre Produktionskapazitäten laufend den veränderten Anforderungen anpassen. In einer Welt, in der oft schon morgen nicht mehr gilt, was gestern noch eiserne Regel schien, ist das nicht ganz einfach. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Experten Max Stehr und Christian Zeller, worauf Unternehmen achten sollten und warum die frühzeitige Einbeziehung eines erfahrenen Partners viel Unruhe, Reibungsverluste und häufig auch Kosten vermeiden kann.

Christian Zeller, Max Stehr