Portrait von Wolfram Hackbarth, Director Operations bei enomyc

Wolfram Hackbarth

Director Operations

Lieferkettenprobleme? Bei diesem Stichwort dürften sich viele an die Corona- Pandemie zurückerinnert fühlen. Waren es damals in erster Linie gestörte Transportwege und Produktionsausfälle in Fernost, die insbesondere deutschen Automobilherstellern zu schaffen machten, ist es diesmal die brisante Lage in der Zulieferbranche. enomyc-Autor Wolfram W. Hackbarth erklärt, warum ihre Sandwich-Position für große Lieferanten so gefährlich ist und wie Hersteller und große Lieferanten die Konsolidierungswelle nutzen können .

Wolfram W. Hackbarth

Wie Sie Werks- und Engineering-Verlagerungen professionell managen

Deutsche Automobilhersteller haben im vergangenen Jahr gut vier Millionen Pkw gebaut. Mehr als das Doppelte, nämlich fast zehn Millionen Fahrzeuge, liefen an ausländischen Standorten vom Band. Vor dem Hintergrund hoher Energie- und Personalkosten, aber auch durch den steigenden Wettbewerbsdruck in der Branche werden Werks- und Engineering-Verlagerungen auch in Zukunft eine wichtige strategische Option sein. Der Erfolg dieser Maßnahmen steht und fällt mit einer professionellen Planung und Umsetzung – vor allem dann, wenn externe Dienstleister und Berater eingebunden sind. enomyc-Autor Wolfram Hackbarth erläutert, worauf es dabei ankommt.

Wolfram W. Hackbarth

Stack-Produktion für die Wasserstoffwirtschaft - Wolfram Hackbart

Wasserstoff gilt als einer der zentralen Energieträger, wenn es darum geht, die Bereiche Industrie und Verkehr klimaneutral zu transformieren. Bis 2030 sollen der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung zufolge allein in Deutschland zehn Gigawatt Elektrolysekapazität entstehen. Das würde ein Drittel bis die Hälfte des heimischen Bedarfs decken – und eine fast sagenhafte Skalierung der aktuellen Kapazitäten bedingen. Während viele den Plan deswegen für völlig unrealistisch halten, sieht enomyc-Autor Wolfram Hackbarth durchaus Chancen. Denn die industrielle Herstellung der Stacks, die dafür gebraucht werden, ist zwar hochkomplex, dank Digitalisierung und Industrie 4.0 aber auch in Hochlohnländern wirtschaftlich darstellbar.

Wolfram W. Hackbarth

Der Crashkurs gegen Fachkräftemangel - Wolfram Hackbart enomyc

Strategy & Corporate Performance

Der Crashkurs gegen Fachkräftemangel

Kaum ein Statement von Unternehmensvertretern kommt derzeit ohne die Klage über fehlende Fach- und Führungskräfte aus. Während die Politik sich müht, Deutschland für Qualifizierte aus aller Welt attraktiver zu machen, werden die Folgen des Mangels immer spürbarer. Für Experten und Wirtschaftsvertreter ist er längst einer der größten Wachstumshemmnisse in unserem Land. „Lamentieren hilft nicht weiter, wir müssen das Heft selbst in die Hand nehmen“, so das Credo von enomyc-Autor Wolfram W. Hackbarth. Gesagt, getan. Für seine mittelständischen Kunden hat er ein Trainingsprogramm entwickelt, das Quereinsteiger in kurzer Zeit für ihre Aufgaben als Fach- und Führungskräfte fit macht.

Wolfram W. Hackbarth

Zukunft der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie

Von der Transformation in der Automobilindustrie besonders betroffen sind kleine und mittelständische Betriebe (KMUs), darunter zahlreiche Familienbetriebe, die in den vergangenen Jahren immer enger in die Supply Chain und Wertschöpfungskette der OEMs (Original Equipment Manufacturer) und Tier 1 (System- und Modullieferanten) eingebunden wurden.

Wolfram W. Hackbarth, Christian Zeller

Wie mittelständische Autozulieferer ihre Verhandlungsposition stärken

Während viele noch im Urlaub sind oder gerade frisch erholt zurückkehren, laufen sich die Einkäufer der großen Automobilhersteller und ihre „Kontrahenten“, die Vertriebsprofis der Lieferanten, längst für die anstehenden Preisverhandlungen warm. In diesem Jahr dürften die Gespräche besonders schwierig werden, denn vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) steht das Wasser bis zum Hals. Aufgeben ist trotzdem keine Option. Wer offen für Veränderungen ist, hat jetzt trotz allem gute Chancen, neue Potenziale zu erschließen, meint enomyc-Autor Wolfram Hackbarth.

Wolfram W. Hackbarth

Ohne Guss kein Fluss: Kein Auto würde sich bewegen, kein Windrad, kein Flieger. Keine Heizung würde funktionieren, kein Wasser fließen oder Bier gezapft, keine Fenster oder Türen ohne Griffe geöffnet werden können. Recycling und Upcycling – auch sie: undenkbar ohne Gießanlagen. Aber auch die Gießerei-Branche erleidet durch die Pandemie einen deutlichen Schaden. Was sind die Top-Hürden zurzeit und wie können Unternehmen sie überwinden? Reiner Winkelbauer und Wolfram W. Hackbarth, Finanz- und Produktionsexperten bei enomyc, liefern wichtige Insights aus ihrer Berufspraxis und einen wegweisenden Fragenkatalog für Geschäftsleitung, Gesellschafter:innen und Investor:innen.

Wolfram W. Hackbarth, Reiner Winkelbauer