Unternehmenskauf

Ein belastbarer Investment Case verbindet den vorhandenen Wert des Targets mit den Werthebeln nach dem Closing. enomyc führt den Erwerbsprozess von Target Search, Due Diligence und Finanzierung bis zur Post-Merger Integration.

Zwei Geschäftsleute begegnen sich aus der Vogelperspektive auf einem Zebrastreifen vor einem Bürogebäude – Symbolbild für die enomyc-Dienstleistung Mergers & Acquisitions
Weiße, ineinandergeschachtelte Matroschka-Puppen auf hellem Grund, die größte geöffnet mit Blick auf die innere Figur – Sinnbild dafür, dass der belegbare Unternehmenswert erst unter der Oberfläche sichtbar wird

Der realisierbare Wert eines Unternehmens entscheidet sich lange vor der Verhandlung. Eigentümer, die Ergebnisqualität, Cash Conversion, Wachstumslogik und Risikoprofil frühzeitig belegbar machen, schaffen die Grundlage für eine belastbare Bewertung, einen attraktiven Käuferkreis und einen kontrollierten Verkaufsprozess. Wer den Wert erst in der Marktansprache argumentieren muss, verhandelt aus der Defensive.

Dr. Tim Bauer, Henryk Ciesielski

Die Bauwirtschaft ist seit Jahren in der Krise. Mittelständische Unternehmen trifft es derzeit besonders hart, denn anders als Konzerne sind sie auf Fremdkapital angewiesen – und in Zeiten steigender Zinsen dadurch schnell in ihrer Existenz bedroht. Wer nachfinanzieren muss, braucht daher einen gut durchdachten Plan. Immobilienexperte Jan-Eike Ratjen erklärt im Interview, wie Banken und Finanzierer erkennen, welche Projekte tragfähig sind und warum ein unabhängiger Sparringspartner gerade in kritischen Phasen so wichtig ist.

Anette von Löwenstern

Julia Hammer, Geschäftsführerin der enomyc Gruppenholding, im Business-Portrait zum Interview über die neue Beratungsplattform für Restrukturierung und Transformation im gehobenen Mittelstand.

Anfang Mai hat enomyc die Partnerschaft mit Ufenau Capital Partners bekanntgegeben. Das Ziel: der Aufbau einer führenden Beratungsplattform für Transformation und Restrukturierung – zunächst im deutschsprachigen Raum, perspektivisch mit internationaler Reichweite. Im Interview erläutert Julia Hammer, Geschäftsführerin der enomyc Gruppenholding, warum der Markt jetzt nach neuen Beratungsmodellen verlangt, welche Rolle Ufenau in der nächsten Entwicklungsphase spielt und wie enomyc Wachstum, Unternehmertum und Plattformfähigkeit verbindet.

Anette von Löwenstern

Industrieroboterarm vor neutralem Hintergrund als Symbol für Automatisierung, Standorteffizienz und Produktionsnetzwerk-Optimierung.

Das Produktionsnetzwerk der meisten mittelständischen Unternehmen ist historisch gewachsen. Was vor Jahren sinnvoll und effizient gewesen sein mag, erfüllt in Zeiten volatiler Nachfrage, schwankender Kundenabrufe und kurzer Produktlebenszyklen oft nicht mehr seinen Zweck. Läuft beispielsweise ein Werk am Limit, während andere nicht ausgelastet sind, sollten in der Führungsetage die Alarmglocken schrillen. Christian Zeller und Max Stehr erklären, was Unternehmen dann tun können, wann welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie der Produktionsfootprint zum Wettbewerbsfaktor wird.

Christian Zeller, Max Stehr

Zwei Metallkugeln im Gleichgewicht auf einer Wippe als Symbol für Stabilisierung, Tragfähigkeit und finanzielle Balance

Viele Unternehmer begegnen dem Begriff IDW S 6 zum ersten Mal im Austausch mit Banken oder Finanzierungspartnern. Häufig entsteht dann der Eindruck, es handele sich um ein formales Gutachten oder eine regulatorische Pflichtübung für Unternehmen in der Krise. Tatsächlich kann ein Sanierungskonzept nach IDW S 6 jedoch deutlich mehr leisten: Klug aufgesetzt und umgesetzt, schafft es Klarheit in der Unternehmensführung, stärkt das Vertrauen von Finanzierungspartnern und legt damit die Grundlage für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft.

Dr. Stefan Frings, Tom Hammer

Franz A. Wenzel Managing Director, enomyc USA

Für Franz A. Wenzel, Managing Director USA, haben sich die letzten fünf Monate in Anderson, South Carolina angefühlt wie ein ganzes Jahr. Geboren, aufgewachsen und ausgebildet in den USA, ist unser Berater nach fast zwei Jahrzehnten in Deutschland und Europa in die USA zurückgekehrt – als Berater für deutsche Mittelständler im Upstate-Boom. Was sind seine Eindrücke nach fünf Monaten im Südosten der USA? Hat sich sein Fokus verlagert? Und welche Fragen begegnen ihm zuhauf von deutschen Unternehmen, die in die USA expandieren? Von Risiken bis Zukunftsausblick: ein ehrlicher, persönlicher und praxisnaher Einblick.

Despina Borelidis

Symbolbild für strukturierte Unternehmensentscheidungen und Steuerung im Kontext des IDW S 16

Mit dem final veröffentlichten IDW S 16 liegt erstmals ein konkretisierter Referenzrahmen vor, der die gesetzliche Pflicht zur Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG operationalisiert. Der IDW S 16 schafft dabei keinen neuen rechtlichen Rahmen, sondern präzisiert, wie Unternehmen die bislang oft abstrakten Anforderungen an Krisenfrüherkennung, Planung und Risikosteuerung sachgerecht erfüllen können. enomyc-Partner und Finanzexperte Jonas Keppler ordnet ein, was der Standard in der Praxis bedeutet – und welche Konsequenzen sich für unternehmerische Entscheidungen ergeben.

Jonas Keppler, Jannis Krüger