People Advisory

Schlüsselrollen für Transformation, Wachstum und Stabilisierung.

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Wenn Schlüsselrollen fehlen, gerät Umsetzung ins Stocken

Unternehmen stehen vor einer neuen Normalität: parallele Transformationen, beschleunigtes Wachstum, steigende regulatorische und finanzielle Anforderungen sowie zunehmende operative Komplexität. In diesem Umfeld entscheidet nicht nur die Strategie über den Erfolg, sondern vor allem die Fähigkeit zur konsequenten Umsetzung.

Genau hier entstehen kritische Engpässe. Schlüsselrollen in Finance, Operations oder Transformation sind unbesetzt oder strukturell überlastet. Programme verlieren an Tempo, Entscheidungen verzögern sich, Verantwortung bleibt unklar. In Phasen hoher Dynamik wird die Organisation anfällig – nicht aus Mangel an Strategie, sondern aus Mangel an verfügbarer Führungskapazität.

Viele Unternehmen sind für den Regelbetrieb exzellent aufgestellt. Doch wenn mehrere Veränderungen gleichzeitig gesteuert werden müssen, fehlt häufig kurzfristig verfügbare Führung mit Erfahrung in komplexen, zeitkritischen Situationen.

Handlungsfähigkeit ist eine Frage der Besetzung.
Anne Rienecker, Head of People Advisory Anne Rienecker im Profil

Personalauswahl mit operativem Verständnis

Wir verstehen Besetzungen nicht als isolierte Personalentscheidungen, sondern als strukturellen Hebel zur Sicherung von Führung, Orientierung und Umsetzungskraft.

Im Unterschied zu klassischen Vermittlungsplattformen oder rein transaktionalen Suchmandaten verbinden wir Personalauswahl mit einem tiefen Verständnis für unternehmerische Situationen. Unsere Wurzeln in Restrukturierung, Transformation und Performance-Verbesserung prägen unseren Blick darauf, welche Profile in dynamischen Phasen tatsächlich Wirkung entfalten.

Jede Besetzung erfolgt vor dem Hintergrund von:

  • strategischem Zielbild und Transformationsagenda

  • aktueller Unternehmensphase und Zeitdruck

  • relevanten Stakeholder-Strukturen (z. B. Finanzierer, Beiräte, Gesellschafter)

  • kulturellem Umfeld und Führungsanforderungen

Zudem bleiben wir während des Einsatzes ansprechbar. Bei Bedarf ermöglichen wir fachliches Sparring aus unserem Beraternetzwerk. So entsteht eine Verbindung aus Personallösung und unternehmerischem Kontextverständnis, ohne die Unabhängigkeit der eingesetzten Führungspersönlichkeiten einzuschränken.

Schnelle Wirksamkeit, langfristige Verankerung

Unsere Mandanten gewinnen kurzfristig zusätzliche Führungskapazität und sichern die Umsetzung kritischer Vorhaben. Gleichzeitig werden Rollen so besetzt, dass Verantwortung, Struktur und Steuerungsfähigkeit langfristig gestärkt werden.

Schlüsselrollen sind kein administratives Thema – sie sind eine strategische Voraussetzung für Transformation, Wachstum und Stabilität.

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So sieht New Work bei enomyc in Stuttgart aus

„Welche Arbeitsumgebung wünscht ihr euch, um motiviert und optimal zu arbeiten?“ Diese Frage bildete den Ausgangspunkt für den Umbau des Stuttgarter Büros von enomyc. Jetzt werden die neu gestalteten Räume am bekannten Standort am Kleinen Schloßplatz 13 offiziell eröffnet. Ein einladendes Ambiente, flexibel nutzbare Arbeitsplätze und modernste Technologie reflektieren, was das Unternehmen unter New Work versteht. Julia Hammer, Partnerin, COO und federführend für den Umbau verantwortlich, ist überzeugt, dass davon nicht nur die Mitarbeitenden profitieren.

Julia Hammer

Julia Hammer, COO & Partnerin bei enomyc

Im Grunde nichts Neues, aber Mentorship scheint aktuell in aller Munde. Und tatsächlich disruptiert ein Mentorship-Modell die klassische Alt-lehrt-Jung-Methode gehörig. Es nennt sich "Reverse Mentoring": Hier lernt die Generation Golf von den Zoomers, die Boomers von den Millennials – vice versa und abteilungsübergreifend. Bei Unternehmen wie Microsoft lernen die CTOs vom Nachwuchs, heißt es. Wir haben uns in den eigenen Reihen umgehört: Warum wird aktuell so viel über Reverse Mentoring gesprochen? Was sind die Benefits für Mentees, Mentor:innen und Unternehmen? Und was geht Unternehmen durch die Lappen, wenn sie darauf verzichten? Ein Interview mit Julia Hammer, Mentorin, Mentee und COO bei enomyc.

Despina Borelidis

Die Pandemie hat wie ein Katalysator auf die Implementierung digitaler Prozesse in Unternehmen gewirkt. Abgesehen von enormen IT-Anschaffungen und dem neuen Erlernen digitaler Anwendungen, dringt New Work immer weiter durch: ein struktureller Change in der Arbeitswelt, wie wir sie bisher kannten. Remote Work und Homeoffice: Was sonst eine Ausnahmeregelung war, wird zunehmend zum Mainstream. Nun, wo durch den Impffortschritt die vermeintliche Normalität zurückkehrt, ist immer öfter von Cases zu hören, bei denen die Mitarbeiter:innen auch post-pandemisch lieber im Homeoffice weiterarbeiten möchten. Was sind die Chancen und wo liegen die Grenzen des Remote Managements? Kann ein Hybrid zwischen New Work- und Präsenzkultur gelingen? Und wenn ja: Welche Distance Leadership Skills sind ein Muss? Ein Interview mit unserem Head of HR Dr. Axel Hermeier.

Despina Borelidis

Fordern, fördern, Feedback – das sind die drei Komponenten unseres Mentorenprogramms. Dr. Axel Hermeier, Head of HR bei enomyc war selbst Mentee und findet: „Mentorenprogramme sind eine Notwendigkeit.“ Warum vor allem im Beratungsgeschäft? Wie profitieren Unternehmen und Mitarbeiter:innen generell von Mentoring? Wie gestaltet es sich konkret bei enomyc und welche Empfehlungen hat Herr Dr. Hermeier für Unternehmen, die Mentorenprogramme einführen möchten? Erfahren Sie mehr in unserem Interview.

Despina Borelidis

Die Gesichter und Geschichten unserer Beraterpersönlichkeiten sind vielfältig. Kaum ein Karriereweg, der sie zu enomyc führte, gleicht dem anderen. Wir haben zwei von ihnen interviewt: Felix Dosch, Wirtschaftsingenieur und Senior Consultant – er ist 26 Jahre alt, hat bereits in Australien gelebt, in den USA gearbeitet und in Taiwan studiert – und Reiner Winkelbauer, Diplom-Wirtschaftsmathematiker und Partner: Seinen Master of Science machte der 55-Jährige schon 1990 in Syracuse, N.Y. – bevor er für viele Jahre als CFO und Geschäftsführer Verantwortung für bis zu 600 Mitarbeiter:innen und 70 Mio. € Umsatz übernahm. Im Interview erfahren erfahren Sie mehr über die wichtigsten Learnings, über Ratschläge, auf die sie nicht gehört haben und von Erkenntnissen, die sie mit angehenden Talenten teilen möchten.

Despina Borelidis

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