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Portrait von Franz Wenzel, Managing Director USA bei enomyc

Franz A. Wenzel

Managing Director, Standortleiter USA

Franz A. Wenzel ist Managing Director und Standortleiter USA bei enomyc und hat 2025 das erste US-Büro der Hamburger Managementberatung aufgebaut. Von Anderson, South Carolina, aus begleitet er europäisch geführte Tochtergesellschaften im Südosten der USA – mit Schwerpunkten in Sanierung, Insolvenz, grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen und regulierten Netzwerkindustrien. Dabei verbindet er eine bikulturelle Prägung aus den USA und Deutschland mit einem tiefen Verständnis für komplexe technische Systeme und fünfzehn Jahren Erfahrung bei enomyc in Hamburg.

Vita

Mitgliedschaften, Vorsitze und Engagements

Aktuelle Insights

Franz A. Wenzel Managing Director, enomyc USA

Für Franz A. Wenzel, Managing Director USA, haben sich die letzten fünf Monate in Anderson, South Carolina angefühlt wie ein ganzes Jahr. Geboren, aufgewachsen und ausgebildet in den USA, ist unser Berater nach fast zwei Jahrzehnten in Deutschland und Europa in die USA zurückgekehrt – als Berater für deutsche Mittelständler im Upstate-Boom. Was sind seine Eindrücke nach fünf Monaten im Südosten der USA? Hat sich sein Fokus verlagert? Und welche Fragen begegnen ihm zuhauf von deutschen Unternehmen, die in die USA expandieren? Von Risiken bis Zukunftsausblick: ein ehrlicher, persönlicher und praxisnaher Einblick.

Despina Borelidis

Martin Hammer, Gründer und Managing Partner, CEO und Franz A. Wenzel, Managing Director, enomyc USA

Mit der Eröffnung des US-Standorts in Anderson, South Carolina, setzt enomyc einen wichtigen strategischen Schritt in der internationalen Beratung. Im Gespräch erläutern Gründer Martin Hammer und Managing Director Franz A. Wenzel, warum lokale amerikanische Beratungskompetenz ein zentraler Erfolgsfaktor für den US-Markt ist, welche Unterschiede zwischen europäischer und amerikanischer Unternehmens- und Arbeitskultur den Ausschlag geben – und wie enomyc mittelständische Unternehmen künftig noch gezielter in ihren globalen Kernmärkten begleitet.

Anette von Löwenstern

Jan Ulrik Holsten und Franz Wenzel enomyc

Preisgestaltung ist einer der mächtigsten, aber oft unterschätzten Hebel zur Steigerung von Gewinn und Unternehmenswert. Dabei haben schon kleine Änderungen große Wirkung: So kann eine Preissteigerung von nur 1 Prozent den operativen Gewinn bei gleichem Absatz um bis zu 11 Prozent erhöhen. Dagegen erfordert eine Preissenkung von 5 Prozent einen ziemlich unrealistischen Absatzanstieg von rund 19 Prozent, wenn der Gewinn nicht einbrechen soll. Künstliche Intelligenz (KI) setzt das Thema Preisgestaltung jetzt auch im Mittelstand erneut auf die Agenda. Im Interview erklären die enomyc-Experten Jan Ulrik Holsten und Franz A. Wenzel, wie KI das Pricing verändert und welche Optionen sich daraus für Unternehmen ergeben .

Jan U. Holsten, Franz Wenzel

Technologie-Expert Franz A. Wenzel, Director bei enomyc

Nur ein Bruchteil deutscher Unternehmen setzt Blockchain in der täglichen Praxis ein. Schafft die Blockchain-Technologie mehr Probleme als Lösungen? Oder birgt das dezentrale System tatsächlich ungeahnte Chancen? Wie profitieren Unternehmen von Stablecoins und DeFi? Und wie lassen sich Blockchain-Lösungen im deutschen Mittelstand abbilden? Technologieexperte Franz A. Wenzel, Director bei enomyc, beantwortet brennende unternehmerische Fragen.

Despina Borelidis

Kreditkarte in der Mitte zerbrochen

US-Konzerne wie Amazon und Walmart wollen das Bezahlen revolutionieren. Jüngsten Berichten zufolge arbeiten sie an der Ausgabe eigener digitaler Währungen – sogenannter Stablecoins. Diese versprechen schnellere Zahlungsabwicklungen, geringere Kosten und mehr Kontrolle über Zahlungsströme. Grund genug auch für den deutschen Mittelstand, sich intensiver mit der Technologie auseinanderzusetzen, sagen Stella Weisser und Tom Agsten von enomyc. Die befassen sich seit Langem mit Blockchain- und Krypto-Themen und waren im Rahmen der Berlin Blockchain Week 2025 (BBW) vor Ort, um aktuelle Trends und Anwendungen zu analysieren. Im Beitrag erklären sie, was hinter dem Trend zum digitalen Bezahlen steckt – und wie sich Blockchain, Web3 und digitale Währungen in reale Geschäftsmodelle überführen lassen.

Stella Weisser, Tom Agsten

Künstliche Intelligenz im Mittelstand

Disruptive Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) gewinnen in der Geschäftswelt immer stärker an Bedeutung. Den gehobenen Mittelstand in Deutschland stellt das vor die Herausforderung, diese Technologien nicht nur als Trend zu verstehen, sondern praktisch anzuwenden, um Effizienz und Innovationsfähigkeit zu steigern. Bedenken, die Hürden für den Einstieg seien für Mittelständler zu hoch, sind unbegründet, meint Technologie-Experte und enomyc-Autor Franz A. Wenzel. Zwar sei ein gewisses Maß an Vorbereitung und Training unerlässlich. Eine bis ins letzte Detail ausgearbeitete Strategie zur KI-Integration sei anfangs aber nicht notwendig. Viel entscheidender sind nach seiner Überzeugung zwei Faktoren: Verständnis. Und Zeit.

Franz Wenzel

Seien wir ehrlich: Neue Technologien und bahnbrechende Innovationen sind Themen, die die meisten von uns eher im Silicon Valley als im deutschen Mittelstand vermuten. Dass das nicht die ganze Wahrheit ist, zeigt die lange Reihe deutscher Mittelständler, deren Produkte und Lösungen in der ganzen Welt gefragt sind. Ihr Erfolgsgeheimnis: eine überdurchschnittliche Innovationskraft. Der Top 100-Wettbewerb zeichnet genau solche Unternehmen aus. In diesem Jahr zählt auch enomyc zu den Preisträgern. Wie wird Innovation dort „organisiert“ und was haben Kunden davon, wenn ihre Beratung innovativ ist? Darüber sprachen wir mit Julia Hammer, COO und Geschäftsführerin, und mit Franz Wenzel, Director bei enomyc.

Anette von Löwenstern

Limitierter Content, statisch und beschränkt auf schwere, stationäre Arbeitsplätze. Was diese Worte aus vergangenen Zeiten auslösen, war in den 1990er-Jahren ein Novum: das Web1. Während die Hardware schrumpfte, wuchs das mobile Internet. Die 2000er brachten das Web2 und mit ihm dynamische, interaktive Kommunikation via Social Media und Communities. Und nun? Stehen wir an der Schwelle zu Web3: dezentrales, anonymes Internet, gebildet auf der Blockchain. Das Zeitalter der Kryptos, NFTs, DAOs und des Metaverse hat begonnen. Die Möglichkeiten? Grenzenlos, heißt es. Doch was ist das Metaverse genau? Welchen Effekt hat es auf Unternehmen? Für welche Branchen kann es hochinteressant werden und welche Szenarien dienen Unternehmen schon jetzt als Assessment? Ein Ausblick mit Franz Wenzel, Director bei enomyc.

Despina Borelidis