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Portrait von Jan Ulrik Holsten, Partner, Head of Sales & Marketing und Standortleiter Berlin bei enomyc

Jan Ulrik Holsten

Partner, Head of Sales & Marketing, Standortleiter Berlin

Jan Ulrik Holsten verbindet Restrukturierungs-, Transformations- und PMI-Erfahrung mit einem klaren Blick für operative Umsetzbarkeit in anspruchsvollen Sondersituationen. Als Partner und Standortleiter in Berlin begleitet er Unternehmer, Geschäftsführer und Investoren bei Turnarounds, Post-Merger-Integrationen und strategischen Anpassungen von Geschäftsmodellen.

Vita

Erfolge und Awards

Aktuelle Insights

Jan Ulrik Holsten und Franz Wenzel enomyc

Preisgestaltung ist einer der mächtigsten, aber oft unterschätzten Hebel zur Steigerung von Gewinn und Unternehmenswert. Dabei haben schon kleine Änderungen große Wirkung: So kann eine Preissteigerung von nur 1 Prozent den operativen Gewinn bei gleichem Absatz um bis zu 11 Prozent erhöhen. Dagegen erfordert eine Preissenkung von 5 Prozent einen ziemlich unrealistischen Absatzanstieg von rund 19 Prozent, wenn der Gewinn nicht einbrechen soll. Künstliche Intelligenz (KI) setzt das Thema Preisgestaltung jetzt auch im Mittelstand erneut auf die Agenda. Im Interview erklären die enomyc-Experten Jan Ulrik Holsten und Franz A. Wenzel, wie KI das Pricing verändert und welche Optionen sich daraus für Unternehmen ergeben .

Jan U. Holsten, Franz Wenzel

Nicht nur Verbraucher, auch mittelständische Unternehmen informieren sich vor einem Kauf längst online über Produktfeatures, Preise und Bewertungen von Kunden. Das frühere Informationsmonopol der Verkäufer ist digitaler Transparenz gewichen. Das hat für Einkäufer viele Vorteile – zwingt Anbieter, die wachsen wollen, aber dazu, ihre Vertriebsprozesse neu aufzustellen. enomyc-Autor Jan-Ulrik erläutert, wie sich die Rolle des Vertriebs ändern muss und welchen Beitrag er für eine erfolgreiche Kundengewinnung leisten muss.

Jan U. Holsten

Symbolhafte Darstellung eines stilisierten Kopfes mit auffälliger Frisur, in Anlehnung an US-Politik.

Strategy & Corporate Performance

Jetzt heißt es warm anziehen (Teil 2)

Mit seinem vor wenigen Tagen angekündigten „Zoll-Hammer“ hat US-Präsident Donald Trump die schlimmsten Befürchtungen in Bezug auf seine Handelspolitik selbst übertroffen. Auch wenn er inzwischen teilweise zurückgerudert ist, befürchten Experten eine weltweite Rezession, sollten die Maßnahmen wie angekündigt umgesetzt werden. Klar ist: Auch deutsche Mittelständler, die ihre Produkte in alle Welt verkaufen, werden unter den hohen Zöllen leiden. Eine gute Gelegenheit, die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen, meint enomyc-Autor Jan Ulrik Holsten. In Teil 2 seines „Trump 2.0“-Beitrags erklärt er, was Unternehmen tun können, um sich jetzt optimal zu rüsten.

Jan U. Holsten

Jan Ulrik Holsten, Partner enomyc

Strategy & Corporate Performance

Jetzt heißt es warm anziehen

Die Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident und die damit verbundenen, teilweise drastischen Ankündigungen stellen den deutschen Mittelstand vor große Herausforderungen. Während die globale Weltordnung durch Absprachen zwischen Trump und Putin zur Beendigung des Ukraine-Krieges oder die Relativierung der NATO-Bündnisverpflichtung durch seinen „Vize“ immer tiefere Risse bekommt, rücken die wirtschaftlichen Konsequenzen der geplanten oder bereits umgesetzten Maßnahmen für den deutschen Mittelstand immer stärker in den Fokus. Trotz aller berechtigten Befürchtungen ist enomyc-Autor Jan-Ulrik Holsten überzeugt: Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann nicht nur Schaden abwenden, sondern sich auch auf neue Chancen konzentrieren..

Jan U. Holsten

Im ersten Teil seines Leitfadens zur Krisenvermeidung hat enomyc-Autor Jan-Ulrik Holsten erläutert, welchem Muster viele Unternehmenskrisen folgen und welche Hürden für eine erfolgreiche Vermeidung zu überwinden sind. Eine wesentliche Barriere besteht darin, aus Daten aussagekräftige Informationen zu generieren. Im zweiten Beitrag erklärt er diesen Vorgang am Beispiel von Risikofrüherkennungssystemen, die eine wichtige Rolle bei der Überwindung dieser Hürde spielen.

Jan U. Holsten

Strategische Sortimentsoptimierung

Mit ihren Tipps zum Ausmisten ist Marie Kondo zur weltweit gefeierten Ordnungsikone geworden. Ihre Bücher wurden in 27 Sprachen übersetzt. Aber nicht nur zuhause, auch im Unternehmen lohnt es sich, immer mal wieder „klar Schiff“ zu machen. So können Mittelständler regelmäßige Sortimentsoptimierungen dazu nutzen, ihre Marktposition spürbar zu verbessern. Zwar wurde aus seinem Namen – anders als bei Kondo (to kondo, engl. für ausmisten) – noch kein eigenes Verb abgeleitet, trotzdem kennt sich enomyc-Autor Jan Ulrik Holsten mit dem Großreinemachen in Unternehmen bestens aus. Im folgenden Beitrag verrät er einige seine Tipps.

Jan U. Holsten

Jan Ulrik Holsten, Partner enomyc

Nachdem der Arbeitskräftemangel in Deutschland monatelang die Schlagzeilen beherrschte, jagt seit Kurzem eine Ankündigung über Stellenabbau die andere. Auch viele Mittelständler sehen sich durch wachsenden Ergebnisdruck dazu gezwungen, ihre operativen Prozesse zu optimieren. Was dabei oft übersehen wird, ist der Overhead-Bereich. Die Erfahrung zeigt, dass gerade viele mittelständische Unternehmen hier unnötigen Ballast mit sich schleppen. Dabei schlummern im Overhead-Bereich enorme Kostensenkungspotenziale: 15 bis 18 Prozent sind keine Seltenheit. enomyc-Autor Jan Ulrik Holsten erklärt, wie Unternehmen am besten vorgehen und warum der Kunde auch dabei immer König bleiben sollte.

Jan U. Holsten