Unternehmensverkauf und Nachfolge

Eigentümerziele, Unternehmenswert und die Zukunft des Unternehmens prägen die Verkaufsstrategie. enomyc schafft Klarheit über die Optionen, führt den Verkaufsprozess und gestaltet einen tragfähigen Übergang.

Zwei Geschäftsleute überqueren aus der Vogelperspektive einen Zebrastreifen vor einem modernen Bürogebäude – Symbolbild für die enomyc-Dienstleistung Mergers & Acquisitions
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Ein Unternehmensverkauf oder eine Nachfolgeregelung verändert Eigentum, Verantwortung und häufig auch die Perspektive eines über Jahre aufgebauten Unternehmens. Für Familienunternehmen verbinden sich dabei wirtschaftliche Ziele mit Fragen der Kontinuität, der künftigen Rolle der Gesellschafter und der Verantwortung für Unternehmen und Belegschaft. Entscheidend ist, welche Lösung zu diesen Zielen passt, wie belastbar das Unternehmen vorbereitet ist und unter welchen Bedingungen der Übergang gelingen kann.

enomyc begleitet Gesamt- und Teilverkäufe, Investoreneinstiege und externe Nachfolgelösungen von der Optionsklärung über Deal Readiness, Bewertung und Käuferansprache bis zu Verhandlung, Closing und Übergang. Dabei betrachten wir das Unternehmen als wirtschaftliche Einheit – einschließlich transaktionsrelevanter operativer Assets und Immobilienvermögen. Auch Corporate-Veräußerungen und Exits von Finanzinvestoren werden mit ihrer jeweils eigenen Portfolio- und Entscheidungslogik berücksichtigt.

Portrait von Dr. Tim Bauer, Partner Operations und Standortleiter Stuttgart bei enomyc
Ein Unternehmensverkauf ist für Familienunternehmer nie nur eine Preisfrage. Entscheidend ist eine Lösung, die Gesellschafterziele, Unternehmenswert und die Zukunft des Unternehmens zusammenführt.
Dr. Tim Bauer, Partner & Head of Team M&A Dr. Tim Bauer im Profil

Insights zu Unternehmensverkauf und Nachfolge

Papiertflieger und zerknülltes Papier – Symbol für M&A-Prozess und Unternehmensnachfolge im Mittelstand.

Mit seinen „Hidden Champions“ gilt der deutsche Mittelstand für Investoren aus aller Welt als attraktives Investment. Für Inhaber und Gründer, die ihre Nachfolge über einen Verkauf regeln möchten, hält der Verkaufsprozess jedoch einige Fallen und Stolpersteine bereit. enomyc-Autor und M&A-Experte Dr. Tim Bauer erklärt, wie sich der Wert des Unternehmens im Vorfeld steigern lässt und was man tun kann, um ein Scheitern der Verhandlungen zu vermeiden.

Dr. Tim Bauer

Weiße, ineinandergeschachtelte Matroschka-Puppen auf hellem Grund, die größte geöffnet mit Blick auf die innere Figur – Sinnbild dafür, dass der belegbare Unternehmenswert erst unter der Oberfläche sichtbar wird

Der realisierbare Wert eines Unternehmens entscheidet sich lange vor der Verhandlung. Eigentümer, die Ergebnisqualität, Cash Conversion, Wachstumslogik und Risikoprofil frühzeitig belegbar machen, schaffen die Grundlage für eine belastbare Bewertung, einen attraktiven Käuferkreis und einen kontrollierten Verkaufsprozess. Wer den Wert erst in der Marktansprache argumentieren muss, verhandelt aus der Defensive.

Dr. Tim Bauer, Henryk Ciesielski

Zwei Business-Personen beim Handschlag vor abstraktem Hintergrund – symbolisiert Einigung, Vertrauen und erfolgreichen Abschluss von M&A-Transaktionen.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind M&A-Transaktionen eine wichtige Option zur strategischen Weiterentwicklung von Unternehmen. Ob ein Deal am Ende erfolgreich ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Ein entscheidender ist eine gründliche Vorbereitung. Die M&A-Spezialisten Dr. Tim Bauer und Janina Buchholz befassen sich im in dieser Best Practices-Reihe mit den Voraussetzungen für eine gelungene Transaktion.

Dr. Tim Bauer, Janina Elisa Buchholz

Dr. Tim Bauer. Partner und Standortleiter enomyc Stuttgart

Welchen Effekt hat der Faktor Familie auf Veränderungsprozesse im Familienunternehmen? Dazu hat unser Partner Dr. Tim Bauer vor Jahren geforscht. 2012 promovierte er zum Thema "Innovationsprozesse in Familienunternehmen". Davor arbeitete er am Lehrstuhl für Familienunternehmen, beriet junge Gründer und untersuchte namhafte Familienunternehmen aus dem deutschen Mittelstand. Dass er heute Familienunternehmen in Transformationsprozessen berät, liegt nicht zuletzt auch daran, dass er selbst aus einer Unternehmerfamilie stammt und die Firma ein Jahrzehnt mit seinem Bruder leitete. Wie können Familienunternehmen dem aktuellen Transformationsdruck begegnen? Was sind ihre Pain Points? Und worauf kommt es zuletzt im Consulting von Familienunternehmen an? Hier kommen Insights aus der gelebten Unternehmer- und Beraterpraxis.

Despina Borelidis

90 Prozent der deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Oft mit einer langen Tradition und mehreren Führungswechsel von Generation zu Generation. Diese Übergabeprozesse gestalten sich oft komplex. “Eine familieninterne Unternehmensübergabe ist für sämtliche Familienmitglieder von großer Bedeutung”, findet Bessie Fischer-Bohn. Die Wirtschaftswissenschaftlerin, Psychotherapeutin und Executive Consultant begleitet Familien seit vielen Jahren beim Führungswechsel. Warum müssen auch die an den Tisch, die sonst nicht am Konferenztisch sitzen? Wie lässt sich das "Prinz Charles-Syndrom" vermeiden? Und was lassen Familien typischerweise außer Acht?

Despina Borelidis

Martin Hammer, geschäftsführender Gesellschafter von enomyc, stammt aus einer Unternehmerfamilie und ist selbst Vater und Gründer. Was hat ihn seine Erfahrung aus über 300 Projekten mit Familienunternehmen im Übergabeprozess gelehrt? Wann sollten sich Unternehmer Gedanken um die Nachfolge machen und aktiv werden? Woran scheitern Nachfolgeprozesse meistens und welche Faktoren ermöglichen überhaupt eine gelungene Unternehmensübergabe? Erfahren Sie mehr im Interview.

Despina Borelidis

Unsere Experten für Unternehmensverkauf und Nachfolge