Insights & Perspektiven

Analysen, Ideen und Standpunkte für die strategische Agenda.

Unsere neuesten Beiträge zu Ihren Themen

Entdecken Sie, wie unsere Expertinnen und Experten Entwicklungen einordnen und ihre Bedeutung für Strategie, Wachstum und Transformation beleuchten. Wählen Sie das Themengebiet, das Sie interessiert.

Zwei Business-Personen beim Handschlag vor abstraktem Hintergrund – symbolisiert Einigung, Vertrauen und erfolgreichen Abschluss von M&A-Transaktionen.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind M&A-Transaktionen eine wichtige Option zur strategischen Weiterentwicklung von Unternehmen. Ob ein Deal am Ende erfolgreich ist, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Ein entscheidender ist eine gründliche Vorbereitung. Die M&A-Spezialisten Dr. Tim Bauer und Janina Buchholz befassen sich im in dieser Best Practices-Reihe mit den Voraussetzungen für eine gelungene Transaktion.

Dr. Tim Bauer, Janina Elisa Buchholz

Moderne Windkraftanlage vor rosa Himmel – Symbol für erneuerbare Energien, technologische Innovation und die Transformation der Energiebranche

Der Windenergiemarkt in Deutschland eilt von Rekord zu Rekord. Noch nie wurden so viele Genehmigungen für neue Anlagen erteilt wie im vergangenen Jahr. Fast ein Drittel des Stroms wird inzwischen mit Windkraft produziert. Trotzdem ist die Branche kein Selbstläufer. Nicht nur, weil sich der Markt oft so volatil entwickelt, wie die Winde wehen. Auch wachsende Konkurrenz aus Asien setzt die Unternehmen unter Druck. In ihrem Beitrag werfen die enomyc-Autoren Dr. Stefan Frings und Viola Damberg einen Blick auf die aktuell wichtigsten Entwicklungen und skizzieren, wie sich die Anbieter am besten für den immer raueren Wind im Wettbewerb rüsten.

Dr. Stefan Frings, Viola Damberg

Jonas Keppler, Partner und Head of Team Finance bei enomyc, im Porträt – Experte für Finanzstrategie und Transformationsberatung.

Vom Controlling einer renommierten Landesbank in ein international operierendes Mittelstandsunternehmen zur Unternehmensberatung: Jonas Keppler hat schon auf vielen Stühlen gesessen. Was alle Stationen eint: seine Leidenschaft für Zahlen. Welcher Sanierungsfall ist aus seiner Sicht der spannendste aller Zeiten? Wie können Kaufmännische Leitung und Controlling zum Einsatz von KI überzeugt werden? Und mit welchen Leitfragen inspiriert er mittelständische Unternehmen, groß zu denken? Ein Gespräch mit Jonas Keppler – über Zahlen, Wirkung und Perspektive.

Despina Borelidis

Icon-basierte Visualisierung von KI-Technologie und Prozesse – Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand

Der Markt für Künstliche Intelligenz (KI) boomt. Immer mehr Anbieter preisen ihre Lösungen an. Doch bei genauer Betrachtung entpuppt sich so manche vermeintlich intelligente Neuigkeit als Mogelpackung, schließlich lässt sich allein mit dem Label „Künstliche Intelligenz“ ordentlich Geld verdienen. Mittelständische Unternehmen stehen dadurch oft vor einem Dilemma: Einerseits möchten sie KI-Lösungen einführen, um beispielsweise von Effizienzsteigerungen zu profitieren, andererseits ist die Auswahl von Tools aufwändig und bleibt oft ohne Ergebnis. In ihrem Beitrag erklären die enomyc-Autoren Carla Dausend und Leonard Rampf, welche Fehler Unternehmen vermeiden sollten und was beim Einstieg ins Thema zu beachten ist.

Carla Dausend, Leonard Rampf

Kreditkarte in der Mitte zerbrochen

US-Konzerne wie Amazon und Walmart wollen das Bezahlen revolutionieren. Jüngsten Berichten zufolge arbeiten sie an der Ausgabe eigener digitaler Währungen – sogenannter Stablecoins. Diese versprechen schnellere Zahlungsabwicklungen, geringere Kosten und mehr Kontrolle über Zahlungsströme. Grund genug auch für den deutschen Mittelstand, sich intensiver mit der Technologie auseinanderzusetzen, sagen Stella Weisser und Tom Agsten von enomyc. Die befassen sich seit Langem mit Blockchain- und Krypto-Themen und waren im Rahmen der Berlin Blockchain Week 2025 (BBW) vor Ort, um aktuelle Trends und Anwendungen zu analysieren. Im Beitrag erklären sie, was hinter dem Trend zum digitalen Bezahlen steckt – und wie sich Blockchain, Web3 und digitale Währungen in reale Geschäftsmodelle überführen lassen.

Stella Weisser, Tom Agsten

Nicht nur Verbraucher, auch mittelständische Unternehmen informieren sich vor einem Kauf längst online über Produktfeatures, Preise und Bewertungen von Kunden. Das frühere Informationsmonopol der Verkäufer ist digitaler Transparenz gewichen. Das hat für Einkäufer viele Vorteile – zwingt Anbieter, die wachsen wollen, aber dazu, ihre Vertriebsprozesse neu aufzustellen. enomyc-Autor Jan-Ulrik erläutert, wie sich die Rolle des Vertriebs ändern muss und welchen Beitrag er für eine erfolgreiche Kundengewinnung leisten muss.

Jan U. Holsten

Lange galt der Batteriemarkt als Paradebeispiel für eine zukunftsfähige Industrie in Europa. Die Nachfrage nach E-Mobilität, Energiespeichern und smarten Geräten schien grenzenlos – genau wie die Wachstums-prognosen. Start-ups wie Northvolt oder Britishvolt sorgten für Schlagzeilen, große Autohersteller gründeten eigene Batterie-Töchter, die Fördergelder flossen reichlich. Seitdem hat sich die Stimmung spürbar verändert: Wo einst Euphorie herrschte, macht sich Ernüchterung breit, viele groß angekündigte Projekte sind längst dem Rotstift zum Opfer gefallen. Die enomyc-Experten Dr. Stefan Frings und Robert Schröder erklären, was passieren muss, damit Europas Batterievision doch noch Realität werden kann.

Dr. Stefan Frings, Robert Schröder

Symbolhafte Darstellung eines stilisierten Kopfes mit auffälliger Frisur, in Anlehnung an US-Politik.

Strategy & Corporate Performance

Jetzt heißt es warm anziehen (Teil 2)

Mit seinem vor wenigen Tagen angekündigten „Zoll-Hammer“ hat US-Präsident Donald Trump die schlimmsten Befürchtungen in Bezug auf seine Handelspolitik selbst übertroffen. Auch wenn er inzwischen teilweise zurückgerudert ist, befürchten Experten eine weltweite Rezession, sollten die Maßnahmen wie angekündigt umgesetzt werden. Klar ist: Auch deutsche Mittelständler, die ihre Produkte in alle Welt verkaufen, werden unter den hohen Zöllen leiden. Eine gute Gelegenheit, die eigene Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen, meint enomyc-Autor Jan Ulrik Holsten. In Teil 2 seines „Trump 2.0“-Beitrags erklärt er, was Unternehmen tun können, um sich jetzt optimal zu rüsten.

Jan U. Holsten

Jan Ulrik Holsten, Partner enomyc

Strategy & Corporate Performance

Jetzt heißt es warm anziehen

Die Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident und die damit verbundenen, teilweise drastischen Ankündigungen stellen den deutschen Mittelstand vor große Herausforderungen. Während die globale Weltordnung durch Absprachen zwischen Trump und Putin zur Beendigung des Ukraine-Krieges oder die Relativierung der NATO-Bündnisverpflichtung durch seinen „Vize“ immer tiefere Risse bekommt, rücken die wirtschaftlichen Konsequenzen der geplanten oder bereits umgesetzten Maßnahmen für den deutschen Mittelstand immer stärker in den Fokus. Trotz aller berechtigten Befürchtungen ist enomyc-Autor Jan-Ulrik Holsten überzeugt: Wer jetzt die richtigen Weichen stellt, kann nicht nur Schaden abwenden, sondern sich auch auf neue Chancen konzentrieren..

Jan U. Holsten