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Nach Angaben der Bundesregierung (11/2019) befindet sich die deutsche Wirtschaft in einer Schwächephase. Zwar ist gegenwärtig kein stärkerer Abschwung oder gar eine ausgeprägte Rezession zu erwarten – allerding zeichnet sich den Indikatoren nach auch noch keine konjunkturelle Trendwende zum Besseren ab. Die aktuell beobachtbaren Wiederauflagen alter Kostensenkungsprogramme können höchstens Teil der Lösung sein. Eine derartige Fokussierung wäre ‚zu kurz gesprungen‘. So werden beispielsweise Digitalisierungsstellhebel zur Kostensenkung nicht adressiert und Potenziale des Service-Geschäfts nicht berücksichtigt. Die rückläufigen Wachstumsraten geben aktuell vielen Herstellern zu denken. In den Management­-Etagen wird verstärkt über alternative Möglichkeiten zur Ertragssteigerung diskutiert. Besonders erfolgsversprechend erscheint der Ausbau des Service-Geschäfts, denn im Gegensatz zur Entwicklung des Produktgeschäfts erfordert es deutlich weniger Investitionen. Zusätzlich ist es auch weniger konjunkturabhängig und ermöglicht gerade in Krisenzeiten die Erwirtschaftung von erkennbar höheren Margen. Wie können Unternehmen jetzt durch den Ausbau ihres Service-Geschäfts ihre Profitabilität steigern und welche Grundlagen und Erfolgsmuster gibt es für die Weiterentwicklung des Wachstumstreibers „Service“? Dieser Thematik widmet sich Herr Jan Ulrik Holsten, Partner bei enomyc, in seinem aktuellen Beitrag. Erfahren Sie in Teil 1 der Reihe „Wachstumstreiber Service“, wie Sie Erfolgsmuster zum Aufbau Ihres Service-Geschäfts identifizieren und wie Sie Ihre Service-Strategie und Ihr Service-Portfolio weiter ausbauen.

Jan U. Holsten

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Fahrradfahrer leben gefährlich. Erst im Juni 2019 titelte der Spiegel „Todesrisiko für Radfahrer dreimal höher als für Autofahrer“. Das Verletzungsrisiko: sogar sieben Mal höher, so Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Autoversicherer (UDV). Wenn Sie, Ihre Familie und Freunde täglich mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs sind, kennen Sie sicher die Sorge darum, dass Sie alle gut am Ziel ankommen. Mitunter werden Sie auch selbst Situationen erlebt haben, bei denen es hätte knapp werden können – beispielsweise, wenn Sie und gleichzeitig rechtsabbiegende – in UK linksabbiegende – Lkw grünes Licht haben: In Deutschland verloren so 38 Fahrradfahrer 2018 ihr Leben.

Despina Borelidis

Die Gesichter und Geschichten unserer Beraterpersönlichkeiten sind vielfältig. Kaum ein Karriereweg, der sie zu enomyc führte, gleicht dem anderen. Wir haben zwei von ihnen interviewt: Felix Dosch, Wirtschaftsingenieur und Senior Consultant – er ist 26 Jahre alt, hat bereits in Australien gelebt, in den USA gearbeitet und in Taiwan studiert – und Reiner Winkelbauer, Diplom-Wirtschaftsmathematiker und Partner: Seinen Master of Science machte der 55-Jährige schon 1990 in Syracuse, N.Y. – bevor er für viele Jahre als CFO und Geschäftsführer Verantwortung für bis zu 600 Mitarbeiter:innen und 70 Mio. € Umsatz übernahm. Im Interview erfahren erfahren Sie mehr über die wichtigsten Learnings, über Ratschläge, auf die sie nicht gehört haben und von Erkenntnissen, die sie mit angehenden Talenten teilen möchten.

Despina Borelidis

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Fusionen und Übernahmen: Fast immer lösen die einhergehenden Veränderungsprozesse Unsicherheit bei den betroffenen Mitarbeiter_innen aus – manchmal sogar eine klare Abwehrhaltung. Warum hat konsequente Post-Merger Integration hier einen besonders hohen Stellenwert und wie können Unternehmen im PMI-Prozess die Belegschaft wieder auf Kurs bringen?

Dr. Tim Bauer

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„Wie werden wir als Unternehmen am Markt wahrgenommen? Wie gut erfüllen wir heute die Erwartungen unserer Kunden und wo liegt unser zukünftiges Geschäftspotenzial?“ Mit diesen typischen Fragestellungen sehen sich Mittelständler immer wieder konfrontiert. Häufig suchen sie die Antworten im eigenen Erfahrungsschatz und verlassen sich auf ihre Marktkenntnis. Reicht das aber aus? Dr. Axel Hermeier, Managing Consultant, bei enomyc, weiß aus Erfahrung: „Die viel besseren Antworten bekommt derjenige, der seine Kunden zu Wort kommen lässt.“ Und das am besten über regelmäßige Kundenbefragungen. Wie können Unternehmen solche entwickeln, durchführen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse richtig anwenden?

Dr. Axel Hermeier

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Künstliche Intelligenz ist das Buzzword unserer Zeit. Was steckt eigentlich dahinter? Das Konzept „Künstliche Intelligenz“ hat chirurgisch so spezifische Ansätze, über die kaum jemand qualifiziert sprechen kann, wenn er nicht wirklich damit zu tun hat“, sagt Franz Wenzel, Senior Consultant bei enomyc. Aktuell promoviert er im Bereich Energierecht zum Thema „Smart Metering und flexible Verbraucher“. Sein Ziel für den vorliegenden Artikel ist, „den nebulösen Begriff „KI“ zu entmystifizieren.“ Was ist konkret mit „Künstlicher Intelligenz“ gemeint? Welche Bedeutung hat KI für den Mittelstand? Und vor allem: Welche Ansätze versprechen einen positiven Wirtschaftseffekt?

Despina Borelidis

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In vielen Unternehmen sind Spielräume für Profitabilitätsverbesserungen durch Kostensenkungen enger geworden. Die Durchsetzung von Effizienzverbesserungen verlangt Firmen häufig große Anstrengungen ab. Preismaßnahmen sind dagegen leichter umsetzbar und bieten deutlich bessere Möglichkeiten zur signifikanten, aber auch nachhaltigen Profitabilitätsverbesserung. Wie sehen pragmatische Ansätze aus, die schnell Spielräume für Margenverbesserungen schaffen? Jan Ulrik Holsten, Partner bei enomyc am Standort Berlin, über Verbesserungsansätze und Praxisbeispiele im Pricing.

Jan U. Holsten